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	<title>Online-Marketing Blog - WebTec Braun</title>
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		<title>Google Glass erscheint noch in diesem Jahr</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 19:38:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Google Glass]]></category>

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		<description><![CDATA[Google gab bekannt, dass seine Computerbrille noch in diesem Jahr erscheinen und der Preis für das Gerät bei weniger als 1500 Dollar liegen soll. Bislang war eigentlich von einem Marktstart des Augmented-Reality-Geräts im Jahr 2014 ausgegangen worden; offensichtlich ist das Google dann aber doch zu lange gewesen. In den USA gibt es für Interessenten bereits... <a class="view-article" href="http://www.blog.webtec-braun.com/google/google-glass-erscheint-noch-in-diesem-jahr.html">mehr</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Google gab bekannt, dass seine Computerbrille noch in diesem Jahr erscheinen und der Preis für das Gerät bei weniger als 1500 Dollar liegen soll. Bislang war eigentlich von einem Marktstart des Augmented-Reality-Geräts im Jahr 2014 ausgegangen worden; offensichtlich ist das Google dann aber doch zu lange gewesen.</p>
<p>In den USA gibt es für Interessenten bereits die Möglichkeit, im Rahmen eines Wettbewerbs ein Google Glass-Gerät zu testen. Dabei gehen die Geräte an die Teilnehmer, denen die kreativste Idee einfällt, wie man die Augmented Reality-Brille verwenden könnte. Die Testpersonen, die das Gerät dann bereits vor dem eigentlichen Verkaufsstart benutzen können, werden von Google als „Glass Explorer“ bezeichnet.</p>
<p>Die Beschaffenheit der Google Glass-Geräts ist der einer ganz normalen Brille ähnlich; nur dass mit dem futuristischen Gerät Daten direkt vor dem Auge abgerufen werden können. Außerdem verfügt Google Glass auch über eine Sprachsteuerung, mit der beispielsweise Nachrichten versendet werden können.</p>
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		<title>Fehler bei Facebook führt zu Ausfall von US-Webseiten</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Feb 2013 11:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fehler]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Fehler im sozialen Netzwerk Facebook hat in der Nacht vom vergangenen Donnerstag auf Freitag dazu geführt, dass viele große US-amerikanische Medienseiten nicht erreichbar waren. Versuchten amerikanische Nutzer, auf die Seiten beispielsweise von CNN, NBC oder der Zeitung Washington Post zuzugreifen, erschien eine Fehlerseite von Facebook, auf der dazu aufgefordert wurde, die Webseite später noch... <a class="view-article" href="http://www.blog.webtec-braun.com/social-media/fehler-bei-facebook-fuhrt-zu-ausfall-von-us-webseiten.html">mehr</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Fehler im sozialen Netzwerk Facebook hat in der Nacht vom vergangenen Donnerstag auf Freitag dazu geführt, dass viele große US-amerikanische Medienseiten nicht erreichbar waren. Versuchten amerikanische Nutzer, auf die Seiten beispielsweise von CNN, NBC oder der Zeitung Washington Post zuzugreifen, erschien eine Fehlerseite von Facebook, auf der dazu aufgefordert wurde, die Webseite später noch einmal aufzurufen.</p>
<p>Seitens Facebook wurde dies bestätigt und bekannt gegeben, dass die zeitweise Nichterreichbarkeit der Seiten auf einen Fehler zurückzuführen war, der mit den Funktionen des sozialen Netzwerks zusammenhängt, die Webseitenbetreiber in ihre Präsenzen einbauen können. Dazu gehört beispielsweise der „Gefällt mir“-Button, der ja mittlerweile auf einem Großteil der Internetseiten anzutreffen ist.</p>
<p>Weiterhin kam von Facebook die Nachricht, dass der Fehler schnell behoben wurde. Er trat wohl auch nur in den USA auf; eine Sprecherin von Facebook sagte der deutschen Medienseite Spiegel online, man habe keine Anhaltspunkte dafür, dass Seiten aus Deutschland davon betroffen waren.</p>
<ul><li>facebook ausfall 2013</li><li>facebook plugin usa ausfall</li><li>fehler im facebook</li><li>seiten in usa nicht erreichbar</li><li>Warum führt ein Ausfall von</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Massiver Nutzerschwund bei Instagram nach AGB-Änderungen</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 21:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Instagram]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem der Fotodienst Instagram seine kurz vor Weihnachten den Nutzern bekannt gemachten, neuen Nutzungsbedingungen umgesetzt hat, leidet das Portal Analysen zufolge unter einem massiven Mitgliederschwund.  Nachdem bereits innerhalb einer Woche nach Bekanntgabe der neuen AGB wohl etwa 25% der Nutzer Instagram verließen, hat sich dieser Trend den Analysten zufolge bis dato unvermindert fortgesetzt, so dass... <a class="view-article" href="http://www.blog.webtec-braun.com/social-media/massiver-nutzerschwund-bei-instagram-nach-agb-anderungen.html">mehr</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der Fotodienst Instagram seine kurz vor Weihnachten den Nutzern bekannt gemachten, neuen Nutzungsbedingungen umgesetzt hat, leidet das Portal Analysen zufolge unter einem massiven Mitgliederschwund.  Nachdem bereits innerhalb einer Woche nach Bekanntgabe der neuen AGB wohl etwa 25% der Nutzer Instagram verließen, hat sich dieser Trend den Analysten zufolge bis dato unvermindert fortgesetzt, so dass der Dienst nun bereits etwa 65% seiner Stammnutzer verloren hat. Zwar ist die absolute Anzahl von Usern der Plattform weiterhin steigend, jedoch betrifft der Abgang insbesondere solche Nutzer, die Instagram häufig benutzen.</p>
<p>Und dabei gibt es für die Reaktion vieler Nutzer genau genommen gar keine reale Grundlage. Der Knackpunkt, den viele Nutzer zum Abgang bewegte, war eine Passage, die in den kurz vor Weihnachten veröffentlichten und nun inkraft getretenen AGB enthalten war. Diese konnte so verstanden werden, dass Instagram bzw. Facebook, denn zu dem sozialen Netzwerk gehört der Fotodienst mittlerweile, die Fotos der Nutzer künftig zu kommerziellen Zwecken verwenden darf. Jedoch handelte es sich laut Instagram dabei um ein Missverständnis, mittlerweile wurde der Punkt auch dahingehend abgeändert, dass keine solche Verwertung mehr möglich ist. Gleichwohl nimmt die Abwanderung der Nutzer des Dienstes wie bereits erwähnt immer weiter zu.</p>
<p>An diesem Vorgang kann man gut erkennen, wie eine Meldung zu Reaktionen führen kann, die sich dann so verselbständigen, dass sie durch eine Korrektur nicht mehr aufgehalten werden kann. Ob sich die Situation für Instagram in absehbarer Zeit wieder bessern wird und wie es um die Zukunft des Angebots bestellt ist, bleibt abzuwarten.</p>
<p>Instagram ist ein Fotosharing-Dienst, bei dem Benutzer von Android- und iOS-Geräten über eine entsprechend App Fotos hochladen, bearbeiten und dann in sozialen Netzwerken mit Freunden teilen können. Der Dienst wurde im April letzten Jahres von dem größten sozialen Netzwerk Facebook übernommen, wobei insbesondere die für einen Fotodienst sehr hohe Übernahmesumme von 1 Milliarde Dollar in die Schlagzeilen geriet.</p>
<ul><li>instagram</li><li>instagram nutzungsbedingungen</li><li>nutzerschwund facebook</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Einigungsversuche zwischen YouTube und GEMA gescheitert</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jan 2013 21:25:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
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		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Einigungsversuche zwischen der deutschen Verwertungsgesellschaft GEMA und dem Videoportal YouTube bezüglich der Lizensierung der Verwendung urheberrechtlich geschützter Werke auf der Videoplattform sind vorerst gescheitert, wie die GEMA erklärte.  Weiterhin hat die Verwertungsgesellschaft bei der Schiedsstelle des deutschen Patent- und Markenamts einen Antrag auf Prüfung der Angemessenheit der von der GEMA von YouTube geforderten Vergütung... <a class="view-article" href="http://www.blog.webtec-braun.com/google/einigungsversuche-zwischen-youtube-und-gema-gescheitert.html">mehr</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.webtec-braun.com/onlinemarketing/youtube-video-promoten.html/attachment/youtube-logo" rel="attachment wp-att-773"><img class="alignleft size-medium wp-image-773" alt="youtube-logo" src="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/youtube-logo-300x212.jpg" width="300" height="212" /></a>Die Einigungsversuche zwischen der deutschen Verwertungsgesellschaft GEMA und dem Videoportal YouTube bezüglich der Lizensierung der Verwendung urheberrechtlich geschützter Werke auf der Videoplattform sind vorerst gescheitert, wie die GEMA erklärte.  Weiterhin hat die Verwertungsgesellschaft bei der Schiedsstelle des deutschen Patent- und Markenamts einen Antrag auf Prüfung der Angemessenheit der von der GEMA von YouTube geforderten Vergütung für das Streamen urheberrechtlich geschützter Inhalte gestellt. Die von der Verwertungsgesellschaft geforderte Vergütung liegt bei 0,375 Cent Minimum pro Streaming-Vorgang.</p>
<p>Darüber hinaus will die GEMA YouTube mittels einer Abmahnung dazu bewegen, den mittlerweile wahrscheinlich bei allen Usern der Videoplattform bekannten Bildschirm, der den Nutzer darauf hinweist, die Wiedergabe des Videos sei nicht möglich, da die GEMA nicht die erforderlichen Rechte an der Musik eingeräumt hätte, nicht mehr zu zeigen. Begründet wird dieser Schritt seitens der GEMA damit, dass durch den Text des Sperrbildschirms der Eindruck entstehe, die Verwertungsgesellschaft würde die Lizensierung urheberrechtlich geschützter Werke verweigern. Genau das Gegenteil sei aber der Fall; YouTube sei seit Jahren nicht dazu bereit, die erforderlichen Lizenzen zu erwerben, obwohl dies sogar einseitig, also ohne Zustimmung der GEMA, möglich sei.</p>
<p>Sollte die Abmahnung Erfolg bringen, ist man seitens der GEMA wohl auch zu einer Unterlassungsklage bereit. Die Verwertungsgesellschaft äußerte sich dazu so, man habe in der Vergangenheit juristische Schritte außen vorgelassen, um die laufenden Gespräche mit YouTube und damit eine mögliche Einigung nicht zu gefährden. Da dies aber ja nun hinfällig ist, will man auf Seiten der GEMA wohl auch rechtliche Schritte einleiten.</p>
<p>Ferner zieht die GEMA wohl auch eine Schadenersatzklage in Betracht, da auf YouTube ja nach wie vor viele urheberrechtlich geschützte Werke ohne Lizenz verbreitet werden.</p>
<p>YouTube zeigte sich vom Kurswechsel der GEMA überrascht und bedauert nach eigener Aussage den Abbruch der Gespräche durch die GEMA. Man sei davon überzeugt, dass sowohl kreativ Schaffende als auch Rechteinhaber von der Verbreitung ihrer Werke auf YouTube profitieren.</p>
<p>Ein Vertrag, der die Wiedergabe urheberrechtlich geschützter Werke auf der Videoplattform regelte, ist bereits seit Ende 2009 hinfällig. Danach folgten langwierige Verhandlungen, in denen keine Einigung erzielt werden konnte. Da nun diese Verhandlungen auch noch abgebrochen wurden, kann man die Hoffnung, dass YouTube und die GEMA sich einigen, wohl erst einmal auf Eis legen.</p>
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		<title>Facebook: 100 Dollar für Mail an Mark Zuckerberg</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jan 2013 21:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Facebook hat Berichten zufolge in den USA eine neue Funktion freigeschaltet, die es Nutzern des sozialen Netzwerks, die nicht Freunde oder Follower des Gründers Mark Zuckerberg sind, ermöglicht, diesem eine Nachricht zu schicken, die nicht in dessen „Sonstiges“-Ordner verschoben wird; dies allerdings zum stolzen Preis von 100 US-Dollar. Facebook äußerte sich zu diesem Feature dahingehend,... <a class="view-article" href="http://www.blog.webtec-braun.com/social-media/facebook-100-dollar-fur-mail-an-mark-zuckerberg.html">mehr</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.webtec-braun.com/onlinemarketing/adressbucher-werden-facebook-zum-verhangnis.html/attachment/facebook" rel="attachment wp-att-770"><img class="alignleft size-medium wp-image-770" alt="facebook" src="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/facebook-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>Facebook hat Berichten zufolge in den USA eine neue Funktion freigeschaltet, die es Nutzern des sozialen Netzwerks, die nicht Freunde oder Follower des Gründers Mark Zuckerberg sind, ermöglicht, diesem eine Nachricht zu schicken, die nicht in dessen „Sonstiges“-Ordner verschoben wird; dies allerdings zum stolzen Preis von 100 US-Dollar.</p>
<p>Facebook äußerte sich zu diesem Feature dahingehend, dass dies eine Art Experiment sei, mit dem man testen wolle, ob das Nehmen von sehr hohen Preisen für garantiert beim Adressaten ankommende Mails als effizienter Filter für Spam-Mails funktioniert. Freilich ist dies zu diesem Zweck aber eine etwas merkwürdige Herangehensweise, die eigentlich eher dafür spricht, dass Facebook herausfinden will, wieviel Geld Kunden für das Versenden von Werbemails zu zahlenbereit sind. Warum man gleich den exorbitanten Preis von 100 Dollar gewählt hat, bleibt ohnehin offen.</p>
<p>Allerdings hatte Facebook bereits vor einiger Zeit einen ähnlichen Test durchgeführt, in dem der Preis für den Versand von garantiert beim Empfänger ankommenden Mails allerdings bei einem Dollar lag.</p>
<ul><li>mail ru blog braun</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Facebook will Nutzerabstimmungen einstellen</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2012 10:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Abstimmungen]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerbeteiligung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die Nutzerabstimmungen bei Facebook über wichtige Änderungen an dem sozialen Netzwerk an chronisch geringer Beteiligung kränkelten, will Facebook diese nun wieder abschaffen (dem soll ebenfalls eine Abstimmung darüber vorausgehen). Bisher war es so, dass eine bestimmte Anzahl an Kommentaren zu einem Änderungsvorschlag seitens Facebook eine Abstimmung auslöst. Dann greift die Regel, dass sich mindestens... <a class="view-article" href="http://www.blog.webtec-braun.com/social-media/facebook-will-nutzerabstimmungen-einstellen.html">mehr</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/facebook.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-770" title="facebook" src="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/facebook-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Nachdem die Nutzerabstimmungen bei Facebook über wichtige Änderungen an dem sozialen Netzwerk an chronisch geringer Beteiligung kränkelten, will Facebook diese nun wieder abschaffen (dem soll ebenfalls eine Abstimmung darüber vorausgehen). Bisher war es so, dass eine bestimmte Anzahl an Kommentaren zu einem Änderungsvorschlag seitens Facebook eine Abstimmung auslöst. Dann greift die Regel, dass sich mindestens 30% der Mitglieder an dieser beteiligen müssen, damit sie wirksam wird. Genau dies traf in der Vergangenheit aber nicht zu. So beteiligten sich an der letztjährigen Abstimmung, die geänderte Nutzungs- und Datenschutzbedingungen betraf, nur 0,04% der Facebook-User, was natürlich reichlich wenig ist. Bei Nichterreichen der Mindest-Teilnehmerzahl für eine Abstimmung tritt die Regelung, über die votiert wurde, automatisch inkraft, wie es auch bei o.g. Abstimmung der Fall war.</p>
<p>Da über die Abschaffung der bisherigen Abstimmungen nun ebenfalls abgestimmt wird, ist nicht davon auszugehen, dass sie nicht inkraft tritt, da kein Grund besteht, weshalb die Beteiligung höher sein sollte als bei bisherigen Abstimmungen. Es ist bei mittlerweile mehr als einer Milliarde Nutzer, die bei Facebook angemeldet sind, auch praktisch unmöglich, zu erreichen, dass sich 30% dieser an einer Abstimmung beteiligen. Datenschützer machen Facebook in diesem Zusammenhang den Vorwurf, die Hürde von 30% bei Abstimmungen sei zu hoch, außerdem habe auch keine ausreichende Information der Nutzer über die Möglichkeit der Abstimmung stattgefunden.</p>
<p>Facebook will, sollten die Abstimmungen abgeschafft werden, stattdessen die Möglichkeiten der Kommentierung ausbauen und einen regelmäßigen Live-Chat mit der Datenschutzbeauftragten des Unternehmens einrichten. Weiterhin sollen die Datenschutzeinstellungen des sozialen Netzwerks erweitert werden; so soll beispielsweise jeder Nutzer mehr Informationen über die Sichtbarkeit seines Profils erhalten.</p>
<p>Bezüglich der Abschaffung der bisher stattfindenden Abstimmungen hat es schon sehr viele, größtenteils ablehnende, Kommentare gegeben. Viele Nutzer fordern, dass die Abstimmungen auch weiterhin stattfinden. Weiterhin gehört die Ausweitung der Transparenz bezüglich der Daten, die Facebook über die Nutzer speichert, zu den Forderungen.</p>
<ul><li>facebook bilder</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Firefox 17 kommt mit neuer Social API</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 22:02:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Firefox 17]]></category>
		<category><![CDATA[Social API]]></category>

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		<description><![CDATA[Mozilla hat die neue Version seines Webbrowsers Firefox veröffentlicht. Die wichtigste Neuerung ist dabei die integrierte Unterstützung von Facebook durch eine Social API. Mit dieser kann sowohl der Facebook Messenger direkt im Browser genutzt werden, als auch Nachrichten von Facebook und von Freunden über die Navigations-Symbolleiste des Firefox gelesen und beantwortet werden. Facebook versichert dabei,... <a class="view-article" href="http://www.blog.webtec-braun.com/social-media/firefox-17-kommt-mit-neuer-social-api.html">mehr</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mozilla hat die neue Version seines Webbrowsers Firefox veröffentlicht. Die wichtigste Neuerung ist dabei die integrierte Unterstützung von Facebook durch eine Social API. Mit dieser kann sowohl der Facebook Messenger direkt im Browser genutzt werden, als auch Nachrichten von Facebook und von Freunden über die Navigations-Symbolleiste des Firefox gelesen und beantwortet werden. Facebook versichert dabei, dass die integrierten Facebook-Funktionen im neuen Firefox nur bei ausdrücklicher Zustimmung des Nutzers freigeschaltet werden. In der Tat müssen erst die about:config-Einstellungen bemüht werden, um die neuen Features freizuschalten. Hier müssen dann die Variablen „social.enabled“ und „social.active“ jeweils auf „true“ gesetzt werden. Hat man diese Einstellungen vorgenommen, sieht man auf der Oberfläche des Firefox 17 eine Sidebar zum Chatten mit dem Facebook-Chat, sowie einen Button am rechten Ende der Symbolleiste des Browsers, über den die anderen, von der Social API unterstützten Facebook-Funktionen benutzt werden können.</p>
<p>Neben der Social API bringt der Firefox 17 aber auch noch einige andere Neuerungen mit: Zum einen können Inhalte von iFrames (eingebetteten Frames) jetzt in einer Sandbox angezeigt werden, was der Sicherheit dienlich sein soll. Zum anderen kann eine Blockliste für die Click-to-Play-Funktion verwendet werden. Darüber hinaus verwendet Firefox 17 eine Host-Liste, die den Browser darüber informiert, mit welchen Seiten eine HTTPS-Verbindung hergestellt werden soll. Auch wurden diverse Fixes vorgenommen, von welchen die meisten Performance-Probleme betreffen.</p>
<p>Unter Mac OS ist Firefox 17 nicht verwendbar, was für Benutzer dieser Version des Apple-Betriebssystems bedeutet, dass sie auf eine neuere Version von Mac OS upgraden müssen, wenn sie denn die neue Version des Browsers verwenden wollen.</p>
<p>Übrigens wird zwar im Moment von der Social API des Firefox 17 nur Facebook unterstützt, grundsätzlich können die Funktionen, die diese bietet, aber auch von anderen sozialen Netzwerken benutzt werden. So ist auch schon geplant, unter anderem Twitter in den Mozilla-Browser zu integrieren.</p>
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		<item>
		<title>Planen Facebook und Yahoo eine gemeinsame Websuche?</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 20:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Suche]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Websuche]]></category>
		<category><![CDATA[Yahoo]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook und Yahoo wollen Gerüchten zufolge ihre Zusammenarbeit künftig weiter ausbauen, wie die Zeitung Sunday Telegraph unter Berufung auf ungenannte Quellen berichtet. Diesen zufolge haben sich die COO von Facebook, Sheryl Sandberg, sowie die CEO von Yahoo, Marissa Mayer, in Gesprächen über mögliche Intensivierungen der Kooperation zwischen den beiden Unternehmen insbesondere in Bezug auf eine... <a class="view-article" href="http://www.blog.webtec-braun.com/social-media/planen-facebook-und-yahoo-eine-gemeinsame-websuche.html">mehr</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook und Yahoo wollen Gerüchten zufolge ihre Zusammenarbeit künftig weiter ausbauen, wie die Zeitung Sunday Telegraph unter Berufung auf ungenannte Quellen berichtet. Diesen zufolge haben sich die COO von Facebook, Sheryl Sandberg, sowie die CEO von Yahoo, Marissa Mayer, in Gesprächen über mögliche Intensivierungen der Kooperation zwischen den beiden Unternehmen insbesondere in Bezug auf eine gemeinsame Suchmaschine ausgetauscht. Bisher gibt es schon Zusammenarbeiten der Firmen bei einigen Diensten; beispielsweise erscheinen die Inhalte von Yahoo News auch bei Facebook. Die einst bestehenden Patentstreitigkeiten hatten beide Firmen schon vorher beigelegt.</p>
<p>Einer eventuellen, gemeinsam konzipierten Websuche von Facebook und Yahoo würde allerdings die vertragliche Bindung von letzterer an Microsoft entgegenstehen. Yahoo hat nämlich mit Microsoft vereinbart, für einen Zeitraum von zehn Jahren für die eigene Websuche auf die Ergebnisse von Microsofts Suchmaschine Bing zurückzugreifen. Daher kommt auch von vielen Seiten Zweifel, ob die Gerüchte einen realen Hintergrund haben. Man wird über dieses Thema künftig sicherlich noch hören.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verbot der Facebook-Nutzung für ORF zunächst ausgesetzt</title>
		<link>http://www.blog.webtec-braun.com/social-media/verbot-der-facebook-nutzung-fur-orf-zunachst-ausgesetzt.html</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Nov 2012 19:19:25 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[ORF]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Urteil des österreichischen Verfassungsgerichts erlaubt es dem Fernsehsender ORF, seine Facebook-Präsenz wieder weiter zu betreiben. Dies war diesem zuvor von dem österreichischen Bundeskommunikationssenat sowie dem Bundesverwaltungsgericht zuvor untersagt worden. Allerdings handelt es sich zunächst nur um eine vorläufige Entscheidung, endgültig über die Sache entscheiden will der Verfassungsgerichtshof im ersten Quartal des nächsten Jahres. Anfang... <a class="view-article" href="http://www.blog.webtec-braun.com/social-media/verbot-der-facebook-nutzung-fur-orf-zunachst-ausgesetzt.html">mehr</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/facebook.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-770" title="facebook" src="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/facebook-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Ein Urteil des österreichischen Verfassungsgerichts erlaubt es dem Fernsehsender ORF, seine Facebook-Präsenz wieder weiter zu betreiben. Dies war diesem zuvor von dem österreichischen Bundeskommunikationssenat sowie dem Bundesverwaltungsgericht zuvor untersagt worden. Allerdings handelt es sich zunächst nur um eine vorläufige Entscheidung, endgültig über die Sache entscheiden will der Verfassungsgerichtshof im ersten Quartal des nächsten Jahres.</p>
<p>Anfang diesen Jahres hatte der Bundeskommunikationssenat dem ORF untersagt, die mit dem Sender in Verbindung stehenden Präsenzen auf Facebook weiter zu betreiben. Begründet wurde dies damit, dass es dem Fernsehsender untersagt ist, selbst ein soziales Netzwerk zu betreiben oder mit bereits bestehenden wie beispielsweise Facebook zu kooperieren. Gegen diese Entscheidung beschwerte sich der ORF vor dem österreichischen Verwaltungsgerichtshof, der jedoch der Meinung war, dieses Verbot wäre angemessen. Begründet wurde diese Entscheidung von dem Verwaltungsgericht damit, dass Mitarbeiter oder Auftragsproduzenten des ORF Präsenzen auf Facebook betreiben und die Verbindung zu dem Fernsehsender erkennbar ist. Dieses Vorgehen sah der Verwaltungsgerichtshof als Versuch an, dieses Verbot zu umgehen. Allerdings hatte der ORF nicht nur vor dem Verwaltungsgericht, sondern auch vor dem österreichischen Verfassungsgerichtshof Beschwerde eingelegt, jeweils auch mit einem Antrag auf aufschiebende Wirkung verbunden. Letztere hatte das Verwaltungsgericht auch gewährt, das Verfassungsgericht allerdings nicht, da das Recht nicht mehrere aufschiebende Wirkungen erlaubt. Da aber durch die zwischenzeitlich ergangene Entscheidung des Verwaltungsgerichts die von diesem gewährte aufschiebende Wirkung entfiel, gab nun das Verfassungsgericht einem Antrag auf aufschiebende Wirkung statt. Die Begründung dafür lautete, dass der ORF sonst einen nicht zumutbaren Nachteil in Kauf nehmen müsste.</p>
<p>Daraus, dass der österreichische Verfassungsgerichtshof den Antrag auf aufschiebende Wirkung statt gegeben hat, kann allerdings nicht geschlossen werden, wie die Entscheidung in der Hauptsache im kommenden März ausfallen wird. Zwar dürfen die Facebook-Präsenzen von Mitarbeiten und Auftragsproduzenten bis zu dieser Entscheidung zunächst wieder betrieben werden, die endgültige Entscheidung könnte allerdings auch für den ORF negativ ausfallen, was bedeuten würde, dass dem Fernsehsender zunächst auf Dauer die weitere Betätigung in sozialen Netzwerken untersagt werden würde.</p>
<ul><li>verbot wird ausgesetzt bedeutung</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Google testet Maps-App für iOS 6</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Nov 2012 02:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[App Store]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Google Maps]]></category>
		<category><![CDATA[iOS 6]]></category>

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		<description><![CDATA[Google hat eine erste Testversion der Google Maps-App für iOS 6 an ausgewählte Personen verteilt, die diese zunächst auf Herz und Nieren prüfen sollen. Bislang war unsicher, ob es Google Maps überhaupt für iOS 6-Geräte wie das iPhone 5 geben würde, da es bezüglich der App immer wieder zu Konflikten zwischen Google und Apple gekommen... <a class="view-article" href="http://www.blog.webtec-braun.com/google/google-testet-maps-app-fur-ios-6.html">mehr</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Google hat eine erste Testversion der Google Maps-App für iOS 6 an ausgewählte Personen verteilt, die diese zunächst auf Herz und Nieren prüfen sollen. Bislang war unsicher, ob es Google Maps überhaupt für iOS 6-Geräte wie das iPhone 5 geben würde, da es bezüglich der App immer wieder zu Konflikten zwischen Google und Apple gekommen war. So hatte Apple zu dem Release von iOS 6 einen eigenen Kartendienst herausgebracht, der allerdings ziemlich fehlebehaftet war und deshalb keinen großen Erfolg hatte. So fehlten beispielsweise Namen von Städten oder Straßen. Google auf der anderen Seite wollte zunächst nicht Zeit und Aufwand in die Entwicklung einer Google Maps-App für iOS stecken, da der Konzern befürchtete, Apple würde diese dann nicht für den App Store zulassen, damit nicht der eigene Kartendienst verdrängt wird.</p>
<p>Nun scheinen sich Google und Apple wegen der Google Maps-App aber wohl offensichtlich geeinigt zu haben. Sicherlich hat das auch damit zu tun, dass Nutzer von iOS 6 nach der Veröffentlichung des durchwachsenen Apple-Kartendienstes ziemlich deutlich verlangten, dass die Google Maps-App wieder in den App Store aufgenommen wird, die bei früheren iOS-Versionen ja auch noch verfügbar war. Zwar hatte Apple nach der deutlichen Kritik an dem eigenen Kartendienst versprochen, Verbesserungen an diesem vorzunehmen, viel war davon aber bislang nicht zu spüren. Gut möglich also, dass sich Apple nun doch dazu entschlossen hat, die Google Maps-App für iOS 6 im App Store verfügbar zu machen. Allerdings befindet sich die App zunächst noch, wie bereits erwähnt, in einer Google-internen Testphase, zur Prüfung bei Apple wurde sie noch nicht vorgelegt; bekanntlich wird ja jede App, die von Drittherstellern stammt, vor der Aufnahme in den App Store eingehend von Apple getestet. Man kann auch nicht mit Sicherheit sagen, dass die Google Maps-App für iOS 6 tatsächlich erscheinen wird, da Google bisher nur geäußert hat, man hätte das Ziel, Google Maps auf sämtlichen Plattform zur Verfügung zu stellen. Da an der Google Maps-App für iOS 6 aber gleichwohl bereits gearbeitet wird, ist ein Erscheinen sehr wahrscheinlich.</p>
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		<title>Google veröffentlicht Transparenzbericht für erstes Halbjahr 2012</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Nov 2012 13:09:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Transparenzbericht 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Google hat seinen Transparenzbericht für das erste Halbjahr 2012 vorgelegt, aus dem hervorgeht, dass die Anzahl von Anfragen, die von Regierungsbehörden und Gerichten kamen, die die Herausgabe von Nutzerdaten begehrten, in diesem Zeitraum stark zugenommen haben. Laut dem Bericht gab es im ersten Halbjahr 2012 20938 Anfragen nach Nutzerdaten, wovon insgesamt 34614 Nutzerkonten betroffen waren.... <a class="view-article" href="http://www.blog.webtec-braun.com/google/google-veroffentlicht-transparenzbericht-fur-erstes-halbjahr-2012.html">mehr</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/google.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-767" title="google" src="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/google-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Google hat seinen Transparenzbericht für das erste Halbjahr 2012 vorgelegt, aus dem hervorgeht, dass die Anzahl von Anfragen, die von Regierungsbehörden und Gerichten kamen, die die Herausgabe von Nutzerdaten begehrten, in diesem Zeitraum stark zugenommen haben. Laut dem Bericht gab es im ersten Halbjahr 2012 20938 Anfragen nach Nutzerdaten, wovon insgesamt 34614 Nutzerkonten betroffen waren. Dabei kamen die meisten Anfragen aus den USA, 7969 waren es hier insgesamt. Aus Indien kamen insgesamt 2319 Anfragen, während aus Brasilien 1566 und aus Frankreich 1546 Anfragen nach Nutzerdaten kamen. Aus Deutschland kamen 1533 Anfragen.</p>
<p>Darüber hinaus erreichten Google auch 1791 Aufforderungen staatlicherseits, die auf das Löschen von Inhalten abzielten. Die Begründungen für diese Aufforderungen reichten von Verleumdung über Datenschutz bis hin zu Gefährdung der nationalen Sicherheit. Auch Regierungskritik kam als Rechtfertigung für Aufforderungen an Google,  Inhalte zu löschen, vor. Als Beispiel einer Aufforderung zur Löschung aufgrund von Verleumdungen, der das Unternehmen nachgekommen ist, nannte Google die Entfernung von Suchergebnissen im Zusammenhang mit unwahren Behauptungen über die Frau des ehemaligen Bundespräsidenten Wulff, Bettina Wulff. Ein weiterer Fall aus Deutschland war die Aufforderung der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, ein Video von YouTube zu entfernen, in dem die deutsche Polizei verunglimpft wurde. Aufforderungen zum Löschen von Inhalten in Deutschland haben laut Google im Zeitraum, die der Transparenzbericht abdeckt, um 140% zugenommen.</p>
<p>In anderen Ländern wie der Türkei kamen wohl auch viele Löschanfragen aufgrund regierungskritischer Inhalte. Laut Google hat das Unternehmen diesem zum Teil entsprochen, zu einem anderen Teil jedoch nicht.</p>
<p>In den Transparenzberichten der vergangenen zwei Jahre waren die Anfragen nach Löschung von Inhalten mit jeweils etwa 1000 im gleichen Zeitraum noch deutlich weniger als in 2012. Auch bezüglich der Anfragen nach Herausgabe von Nutzerdaten ist die Häufigkeit von 11539 Gesuchen im ersten Halbjahr 2009 auf 20938 im ersten Halbjahr 2012 gestiegen.</p>
<p>Google beurteilt die Zahlen des Berichts nach eigenen Angaben so, dass die Überwachungsbemühungen staatlicher Stellen deutlich zunehmen.</p>
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		<item>
		<title>Massive Zensur während des Parteitags in China</title>
		<link>http://www.blog.webtec-braun.com/google/massive-zensur-wahrend-des-parteitags-in-china.html</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Nov 2012 19:57:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Parteitag]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich des Parteitags der Kommunistischen Partei in China wurden dort Webinhalte massiv blockiert. Während in China normalerweise einzelne Webseiten zensiert werden, betraf dies diesmal gleich ganze Dienste wie beispielsweise Google oder auch VPN-Dienste,  über die man bisher in China Informationen unzensiert aus dem Ausland abrufen konnte. Damit stellt die massive Zensur des Internets am Parteitag... <a class="view-article" href="http://www.blog.webtec-braun.com/google/massive-zensur-wahrend-des-parteitags-in-china.html">mehr</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/google.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-767" title="google" src="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/google-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Anlässlich des Parteitags der Kommunistischen Partei in China wurden dort Webinhalte massiv blockiert. Während in China normalerweise einzelne Webseiten zensiert werden, betraf dies diesmal gleich ganze Dienste wie beispielsweise Google oder auch VPN-Dienste,  über die man bisher in China Informationen unzensiert aus dem Ausland abrufen konnte.</p>
<p>Damit stellt die massive Zensur des Internets am Parteitag der Kommunistischen Partei in China die Sperrung von Internetdiensten dar, von der bis jetzt am meisten Menschen betroffen waren. Allerdings stellt dieses Ereignis nur einen Höhepunkt der Zensur von Internetinhalten in der Volksrepublik dar, diese ist auch sonst allgegenwärtig, wenn auch nicht so massiv wie während des Parteitags. Unter anderem sind soziale Netzwerke wie Twitter oder Facebook schon seit langem standardmäßig geblockt. Neu war an dieser großangelegten Aktion aus Anlass des Parteitages allerdings, dass sogar VPN-Tunnel attackiert und lahmgelegt wurden. Google, dessen Dienst während des Parteitags komplett gesperrt wurde, war mit seinem chinesischen Angebot im Jahr 2010 nach Hongkong ausgewichen, um der erzwungenen Zensur seiner Suchergebnisse in China zu entgehen.</p>
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		<title>Versehentliches Zurücksetzen von Accounts bei Twitter</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Nov 2012 18:04:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hack]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Nutzer des Kurznachrichtendienstes Twitter bekamen kürzlich eine E-Mail, in der sie dazu aufgefordert  wurden, ihre Zugangsdaten zu ändern, da ihr Konto kompromittiert wurde. Der Grund dafür ist, dass Twitter einige tausend Login-Daten wegen eines Hacker-Angriffs zurückgesetzt hat. Wie Twitter aber im Nachhinein bekannt gab, wurden die meisten Zugangsdaten versehentlich zurückgesetzt, da nur eine kleine... <a class="view-article" href="http://www.blog.webtec-braun.com/social-media/versehentliches-zurucksetzen-von-accounts-bei-twitter.html">mehr</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Nutzer des Kurznachrichtendienstes Twitter bekamen kürzlich eine E-Mail, in der sie dazu aufgefordert  wurden, ihre Zugangsdaten zu ändern, da ihr Konto kompromittiert wurde. Der Grund dafür ist, dass Twitter einige tausend Login-Daten wegen eines Hacker-Angriffs zurückgesetzt hat. Wie Twitter aber im Nachhinein bekannt gab, wurden die meisten Zugangsdaten versehentlich zurückgesetzt, da nur eine kleine Zahl von Accounts tatsächlich von dem Hack betroffen waren. Offensichtlich ging Twitter aber zunächst von mehr betroffenen Benutzerkonten aus und setzte routinemäßig bei all diesen Konten die Zugangsdaten zurück.</p>
<p>Ärgerlich ist das natürlich für die Nutzer, die ihre Login-Daten neu anlegen müssen, obwohl ihr Konto gar nicht von dem Hack betroffen war. Twitter bittet in seinem Blog die User dazu, dies zu entschuldigen. Ein Link, unter dem man seine Login-Daten ändern kann, befindet sich in o.g. Mail von Twitter. Allerdings ist es auch so, dass tatsächlich einige Nutzerkonten gehackt wurden, über die dann sogleich Spam-Mails an andere Twitter-User verschickt wurden.</p>
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		<title>Apple verliert Prozess gegen Motorola Mobility</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Nov 2012 21:11:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Motorola Mobility]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Klage von Apple gegen Motorola Mobility, mittlerweile ein Tochterunternehmen von Google, wurde von einem US-amerikanischen Gericht im Bundesstaat Wisconsin abgewiesen. In dieser ging es darum, dass Apple Motorola Mobility vorwirft, dass letztere für die Lizensierung von Technologien im WLAN- und Mobilfunk-Bereich zu hohe Gebühren verlangen. Motorola wollte von Apple 2,25% des Umsatzes, den diese... <a class="view-article" href="http://www.blog.webtec-braun.com/google/apple-verliert-prozess-gegen-motorola-mobility.html">mehr</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Klage von Apple gegen Motorola Mobility, mittlerweile ein Tochterunternehmen von Google, wurde von einem US-amerikanischen Gericht im Bundesstaat Wisconsin abgewiesen. In dieser ging es darum, dass Apple Motorola Mobility vorwirft, dass letztere für die Lizensierung von Technologien im WLAN- und Mobilfunk-Bereich zu hohe Gebühren verlangen. Motorola wollte von Apple 2,25% des Umsatzes, den diese mit den Geräten machen, die die fraglichen, lizensierten Technologien benutzen. Das ist Apple wiederum allerdings zuviel; das Unternehmen will maximal einen US-Dollar pro Gerät zahlen. In absoluten Zahlen ausgedrückt verlangt Motorola von Apple etwa zwei Milliarden Dollar, während Apple maximal 100 Millionen Dollar zahlen will. Aufgrund dieser Diskrepanz ist es sicherlich kein Wunder, dass die beiden Parteien sich nicht außergerichtlich einigen konnten und es zu einer Klage kam.</p>
<p>Dass Motorola Lizenzen an Apple verkauft, liegt übrigen darin begründet, dass Motorola in der Vergangenheit einen Rechtsstreit wiederum gegen Apple verloren hatte, wo es darum ging, dass Motorola Mobility Apple vorwarf, eine Reihe seiner Patente verletzt zu haben. Der zuständige Richter entschied aber damals, dass die betroffenen Technologien einen Standard darstellen, der auch von anderen Anbietern benutzt werden können müsse. Deshalb wurde Motorola Mobility dazu verpflichtet, Lizenzen für diese Technologien aus dem Bereich Mobilfunk sowie WLAN an Apple zu verkaufen.</p>
<p>Aus Sicht von Apple geschieht dies aber zu für das Unternehmen zu ungünstigen Konditionen. Das Unternehmen sah durch die aus seiner Sicht zu hohen Gebührenforderungen von Motorola die FRAND-Bedingungen, unter denen Motorola Apple seine Lizenzen verkaufen muss, verletzt (FRAND steht  für Fair, Reasonable and Non-Discriminatory). Das sah das zuständige Gericht jedoch anders und wies Apples Klage wie bereits erwähnt  ab. Die Klage wurde im Übrigen auch mit dem Zusatz „with prejudice“ abgewiesen, was für Apple bedeutet, dass der Konzern diese nicht noch einmal vor einem anderen Gericht einlegen darf.  Allerdings besteht für Apple noch die Möglichkeit, gegen das ergangene Urteil Berufung einzulegen.</p>
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		<title>Google löscht Sucherergebnisse zu Bettina Wulff</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Nov 2012 22:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bettina Wulff]]></category>
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		<description><![CDATA[Google hat Suchtreffer aus seinem Index entfernt, die bisher im Zusammenhang mit Bettina Wulff erschienen und auf Seiten verwiesen, auf denen rechtswidrige Tatsachenbehauptungen über die Vergangenheit der Frau des ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff aufgestellt werden. Allerdings hat Google bislang lediglich acht Beiträge einiger Blogs entfernt, darunter einen solchen des Blogs Kreuz.net, das als christlich-fundamentalistisch und... <a class="view-article" href="http://www.blog.webtec-braun.com/google/google-loscht-sucherergebnisse-zu-bettina-wulff.html">mehr</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/google.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-767" title="google" src="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/google-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Google hat Suchtreffer aus seinem Index entfernt, die bisher im Zusammenhang mit Bettina Wulff erschienen und auf Seiten verwiesen, auf denen rechtswidrige Tatsachenbehauptungen über die Vergangenheit der Frau des ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff aufgestellt werden. Allerdings hat Google bislang lediglich acht Beiträge einiger Blogs entfernt, darunter einen solchen des Blogs Kreuz.net, das als christlich-fundamentalistisch und rechtsextrem eingestuft wird und dafür bekannt ist, diffamierende Artikel zu veröffentlichen.  Die Seite war zuletzt schon einmal in den Medien, weil sich auf dem Blog beleidigend über den kürzlich verstorbenen Komiker Dirk Bach geäußert wurde.</p>
<p>Dass die o.g. Blog-Einträge nicht mehr gelistet werden, stellt für Bettina Wulff aber nur einen Teilerfolg dar. Eigentlich wollten ihre Anwälte erreichen, dass etwa 3000 Seiten aus Googles Suchindex gelöscht werden, darunter sogar der Wikipedia-Eintrag zu der Person Bettina Wulff. Darüber hinaus geht es auch noch um einige Suchvorschläge, die bei der Eingabe des Namens von Bettina Wulff von Google Suggest vorgeschlagen werden. Die dann auftauchenden Suchbegriffe weisen ebenfalls auf die bereits erwähnten, falschen Gerüchte über die Vergangenheit von Bettina Wulff hin. Die Löschung dieser Vorschläge bei Google Suggest hat Google bislang nicht vorgenommen. Das Unternehmen weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es bei den Vorschlägen, die dem Nutzer von Google Suggest präsentiert werden, es darauf ankommt, welche Begriffskombinationen die Suchenden tatsächlich eingeben. Im Zusammenhang mit den Suchvorschlägen ging es wohl um 8 Begriffskombinationen.</p>
<p>Offensichtlich tut sich Google also schwer, den Forderungen von Bettina Wulff und deren Anwälten nachzukommen und sieht die Sache recht gelassen. Anders war es ja bei Günter Jauch, der von Wulffs Anwälten zur Unterlassung wegen einer Aussage, die er in seiner Talkshow gemachte, aufgefordert worden war und recht schnell nachgab, um einen Gerichtsprozess zu vermeiden.</p>
<p>Wie sich der Konflikt zwischen Google und Bettina Wulff weiter entwickeln wird, bleibt abzuwarten, abgeschlossen ist die ganze Sache jedoch mit Sicherheit noch nicht.</p>
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		<title>Brasilianische Zeitungen beenden Zusammenarbeit mit Google News</title>
		<link>http://www.blog.webtec-braun.com/google/brasilianische-zeitungen-beenden-zusammenarbeit-mit-google-news.html</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Oct 2012 23:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Verschiedenen Berichten zufolge haben mehr als 150 Zeitungsverlage in Brasilien sich dazu entschieden, die Zusammenarbeit mit Google News zu beenden. Gerüchteweise wurden die Verlage von dem brasilianischen Zeitungsverband ANJ zu diesem Schritt aufgefordert. Der Grund für diese Entwicklung ist wohl zum einen, dass Google die Verlage nicht für die Nutzung von Auszügen ihrer Artikel entschädigt.... <a class="view-article" href="http://www.blog.webtec-braun.com/google/brasilianische-zeitungen-beenden-zusammenarbeit-mit-google-news.html">mehr</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE"><a href="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/google.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-767" title="google" src="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/google-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Verschiedenen Berichten zufolge haben mehr als 150 Zeitungsverlage in Brasilien sich dazu entschieden, die Zusammenarbeit mit Google News zu beenden. Gerüchteweise wurden die Verlage von dem brasilianischen Zeitungsverband ANJ zu diesem Schritt aufgefordert. Der Grund für diese Entwicklung ist wohl zum einen, dass Google die Verlage nicht für die Nutzung von Auszügen ihrer Artikel entschädigt. Dabei wird kritisiert, dass Google zwar durch die Verwendung der Snippets massig Geld verdient, jedoch nicht bereit ist, Abgaben an die Verlage zu leisten oder auch nur über diesen Punkt zu verhandeln. Ein weiterer Kritikpunkt ist aber auch, dass die Nutzer angeblich oft nur die Auszüge von auf Google News auftauchenden Artikeln lesen und zur eigentlichen Webseite gar nicht erst gelangen. Dies trage laut ANJ nicht zu mehr Lesern bei den Online-Zeitungen bei, sondern führt im Gegenteil sogar zu weniger Besuchern der Angebote der Verlage.</p>
<p lang="de-DE">Konflikte zwischen Google und Verlagen wegen des Angebots Google News gibt es schon lange, wobei es auch immer wieder zu gerichtlichen Auseinandersetzungen kommt. Eine so entschiedene und geschlossene Reaktion wie jetzt in Brasilien gab es allerdings bislang noch nicht. Gleichwohl kommt aber ein weiteres Problem auf Google bezüglich seines News-Angebots zu, und zwar in Frankreich. Dort soll demnächst ein Gesetzesentwurf inkraft treten, der die Vergütung von Verlagen bei Nutzung von Auszügen aus deren Artikeln für Google News regelt. Google will sich auf das dort angestrebte Modell allerdings nicht einlassen. Vermutlich wird das Suchmaschinen-Unternehmen die betreffenden Seiten dann künftig einfach nicht mehr bei Google News indexieren.</p>
<p lang="de-DE">Google News besteht mittlerweile seit 2002 und listet seitdem Auszüge aus aktuellen, im Netz publizierten Artikeln auf und verweist außerdem auf deren Originale. Allein in Deutschland werden zu diesem Zweck 700 Quellen verwendet. Bislang gibt es den Google News-Dienst in insgesamt 43 Ländern und in über 20 Sprachen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verleger und Google legen Rechtsstreit wegen Google Books bei</title>
		<link>http://www.blog.webtec-braun.com/google/verleger-und-google-legen-rechtsstreit-wegen-google-books-bei.html</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Oct 2012 04:42:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<category><![CDATA[Autoren]]></category>
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		<category><![CDATA[Verleger]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Streit zwischen US-amerikanischen Buchverlagen und Google wegen des Books-Angebots schwelte ja schon seit einigen Jahren; genauer gesagt hat die US-amerikanische Verleger-Vereinigung AAP (Association of American Publishers) bereits vor sieben Jahren eine Klage gegen Google eingereicht. So lange gibt es auch das Angebot Google Books, die Klage wurde also praktisch direkt nach dem Start dessen... <a class="view-article" href="http://www.blog.webtec-braun.com/google/verleger-und-google-legen-rechtsstreit-wegen-google-books-bei.html">mehr</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/google.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-767" title="google" src="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/google-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Der Streit zwischen US-amerikanischen Buchverlagen und Google wegen des Books-Angebots schwelte ja schon seit einigen Jahren; genauer gesagt hat die US-amerikanische Verleger-Vereinigung AAP (Association of American Publishers) bereits vor sieben Jahren eine Klage gegen Google eingereicht. So lange gibt es auch das Angebot Google Books, die Klage wurde also praktisch direkt nach dem Start dessen eingelegt. Nun wurde in dem Rechtsstreit jedoch eine Einigung erzielt, die dazu geführt hat, dass die Vereinigung AAP nicht mehr juristisch gegen Google vorgeht, die Klage also zurückgezogen hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei dem Rechtsstreit zwischen dem Internetriesen Google und der Verlegervereinigung AAP ging es um die Konditionen, unter denen Google die Bücher für sein Books-Angebot digitalisiert und den Nutzern Auszüge aus diesen zur Verfügung stellt. Worauf die Parteien sich geeinigt haben, ist, dass die Verleger künftig entscheiden dürfen, ob ihre kompletten Bücher über Google Books verkauft werden. Außerdem können Verleger bestimmte Bücher in Zukunft auch jederzeit aus dem Angebot entfernen lassen und darüber hinaus noch weitere, individuelle Konditionen mit Google vereinbaren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zwar ist der Rechtsstreit zwischen Google und den US-amerikanischen Verlegern mit dieser Einigung erst einmal beigelegt. Allerdings läuft auch noch eine juristische Auseinandersetzung zwischen Google und amerikanischen Autoren, genauer gesagt der US-amerikanischen Autorenvereinigung Authors Guild. Wie diese ausgehen wird und ob auch hier eine Einigung erzielt wird, ist noch völlig offen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Google beabsichtigt, durch das massenweise Digitalisieren von Büchern aus Bibliotheksbeständen, das in Büchern vorhandene Wissen im Internet verfügbar zu machen. Bis 2015 will der Konzern laut eigener Aussage 15 Millionen Bücher eingescannt und in sein Angebot Google Books integriert haben. Allerdings wird bei diesen Bemühungen keine Rücksicht auf eventuell bestehende Urheberrechte genommen, so dass immer wieder Konflikte zwischen Google und Rechteinhabern wie Verlagen oder Autoren entstehen. Gleichwohl sind die Bücher in aller Regel nicht komplett kostenfrei verfügbar, sondern können ohne weiteres nur auszugsweise gelesen werden.</p>
<ul><li>google books rechtsstreit</li><li>google books verlage rechtsstreit</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Verzahnung von Google News und Google+ geplant</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Sep 2012 13:33:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google News]]></category>

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		<description><![CDATA[Google beabsichtigt, seinen Google News-Dienst in Europa stärker mit seinem sozialen Netzwerk Google+ zu verbinden. So sollen in Google+ häufig geteilte und diskutierte Artikel künftig auch in den Google News erscheinen. Ein Manager von Google sagte ferner, dass die Verbindung zwischen Google News und Google+ in Zukunft noch enger werden soll. Wie das konkret aussehen... <a class="view-article" href="http://www.blog.webtec-braun.com/google/verzahnung-von-google-news-und-google-geplant.html">mehr</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/google.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-767" title="google" src="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/google-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Google beabsichtigt, seinen Google News-Dienst in Europa stärker mit seinem sozialen Netzwerk Google+ zu verbinden. So sollen in Google+ häufig geteilte und diskutierte Artikel künftig auch in den Google News erscheinen. Ein Manager von Google sagte ferner, dass die Verbindung zwischen Google News und Google+ in Zukunft noch enger werden soll. Wie das konkret aussehen soll, wurde von dem Manager allerdings nicht erläutert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das soziale Netzwerk Google+ besteht seit Juni 2011 und hat mittlerweile 400 Millionen Benutzer weltweit. Der Dienst Google News befand sich zuletzt im Zusammenhang mit dem Leistungsschutzrecht für Presseverleger in den Schlagzeilen. Dabei ging es darum, dass Verlage, die auch online Nachrichten publizieren, von Google Lizenzgebühren für die Snippets haben wollen, die das Unternehmen für seine Listings der Artikel in den Google News verwendet. Dies soll durchgesetzt werden, obwohl die Verlage natürlich auch von den Google News profitieren, da die Listings ihrer Artikel zu mehr Besuchern führen.</p>
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		<title>Twitter hat Daten von Occupy-Aktivisten herausgegeben</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Sep 2012 16:09:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Occupy-Aktivist]]></category>
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		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter befand sich seit einer Weile in einem Konflikt mit der New Yorker Justiz, bei dem es darum ging, dass von dem Microblogging-Dienst verlangt wurde, die Daten eines Nutzers herauszugeben, gegen den im Zusammenhang mit den Occupy-Protesten in New York ermittelt wird. Berichten zufolge hat Twitter in dieser Sache eingelenkt und am vergangenen Freitag die... <a class="view-article" href="http://www.blog.webtec-braun.com/social-media/twitter-hat-daten-von-occupy-aktivisten-herausgegeben.html">mehr</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter befand sich seit einer Weile in einem Konflikt mit der New Yorker Justiz, bei dem es darum ging, dass von dem Microblogging-Dienst verlangt wurde, die Daten eines Nutzers herauszugeben, gegen den im Zusammenhang mit den Occupy-Protesten in New York ermittelt wird. Berichten zufolge hat Twitter in dieser Sache eingelenkt und am vergangenen Freitag die Nutzerdaten der Person an die New Yorker Justiz herausgegeben. Es ist wohl anzunehmen, dass das soziale Netzwerk sich zu diesem Schritt entschloss, da sonst eine hohe Geldstrafe drohte. Twitter sollte die Daten zuletzt bis zu besagtem Freitag herausgeben oder seine Geschäftszahlen vorlegen, auf deren Grundlage dann eine entsprechende Geldstrafe berechnet worden wäre. Die Daten werden allerdings vorerst noch nicht ausgewertet, weil der Anwalt des betroffenen Nutzers Berufung eingelegt hat, über die noch nicht entschieden wurde. Auch Twitter hatte gegen die erzwungene Herausgabe der Daten Berufung eingelegt, war damit aber gescheitert.</p>
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		<title>Holtzbrinck verkauft VZ Netzwerke</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Sep 2012 19:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Holtzbrinck]]></category>
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		<category><![CDATA[Vert Capital]]></category>
		<category><![CDATA[VZ Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Holtzbrinck-Verlag hat die VZ Netzwerke studiVZ, meinVZ sowie schuelerVZ verkauft. Käufer ist das Investmentunternehmen Vert Capital, zu dem Übernahmepreis wurden keine Angaben gemacht. Die VZ Netzwerke befinden sich schon seit längerem in einem starken Abwärtstrend die Nutzerzahlen betreffend. Gleichwohl sollen die Plattformen nach der Übernahme weiter bestehen bleiben, Vert Capital will deren Angebot sogar... <a class="view-article" href="http://www.blog.webtec-braun.com/social-media/holtzbrinck-verkauft-vz-netzwerke.html">mehr</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Holtzbrinck-Verlag hat die VZ Netzwerke studiVZ, meinVZ sowie schuelerVZ verkauft. Käufer ist das Investmentunternehmen Vert Capital, zu dem Übernahmepreis wurden keine Angaben gemacht. Die VZ Netzwerke befinden sich schon seit längerem in einem starken Abwärtstrend die Nutzerzahlen betreffend. Gleichwohl sollen die Plattformen nach der Übernahme weiter bestehen bleiben, Vert Capital will deren Angebot sogar noch weiter ausbauen. Eine Sonderstellung nimmt dabei das soziale Netzwerk schuelerVZ ein, aus diesem wollte Holtzbrinck bereits vor der Übernahme ein Bildungsangebot namens „idpool“ machen. Dieses Vorhaben kann das Verlagshaus auch nach der Übernahme weiter verfolgen, da man sich mit Vert Capital darauf geeinigt hat, dass Holtzbrinck die Nutzungsrechte für schuelerVZ behält.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das soziale Netzwerk studiVZ wurde im Jahr 2005 gegründet, in den nächsten Jahren folgten die anderen Netzwerke schuelerVZ und schließlich meinVZ. Während die VZ Netzwerke anfangs viele Nutzer gewinnen konnten, nahmen die Nutzerzahlen ab 2009 rapide ab. 2010 hatten die sozialen Netzwerke zusammen noch 17 Millionen Nutzer, 2011 waren es nur noch 8 Millionen. Gleichzeitig schnellte die Zahl der bei Facebook angemeldeten User immer mehr in die Höhe.</p>
<ul><li>schülervz übernahme</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Google hat Online-Virenscanner VirusTotal übernommen</title>
		<link>http://www.blog.webtec-braun.com/google/google-hat-online-virenscanner-virustotal-ubernommen.html</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Sep 2012 23:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>
		<category><![CDATA[VirusTotal]]></category>

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		<description><![CDATA[Google hat den Online-Virenscanner VirusTotal übernommen. Dabei soll das Angebot unverändert fortbestehen, es wurde auch nur dieses, nicht aber der bisherige Anbieter übernommen. VirusTotal wurde 2004 gegründet und ermöglicht es, beliebige Dateien hochzuladen und online auf Malware prüfen zu lassen. Diese können dabei eine Größe von maximal 32 MB haben. Weiterhin können auch URLs angegeben... <a class="view-article" href="http://www.blog.webtec-braun.com/google/google-hat-online-virenscanner-virustotal-ubernommen.html">mehr</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/google.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-767" title="google" src="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/google-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Google hat den Online-Virenscanner <a href="https://www.virustotal.com/">VirusTotal</a> übernommen. Dabei soll das Angebot unverändert fortbestehen, es wurde auch nur dieses, nicht aber der bisherige Anbieter übernommen. VirusTotal wurde 2004 gegründet und ermöglicht es, beliebige Dateien hochzuladen und online auf Malware prüfen zu lassen. Diese können dabei eine Größe von maximal 32 MB haben. Weiterhin können auch URLs angegeben und die zugehörigen Webseiten direkt gescannt werden. Dabei werden eine ganze Reihe Virenscanner von Drittherstellern von VirusTotal genutzt, etwa 40 an der Zahl. Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine geprüfte Datei als Malware erkannt wird, wesentlich höher, als bei Verwendung eines einzelnen Virenscanners.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>VirusTotal hatte bereits vor der Übernahme durch Google einige Technologien von Google genutzt, beispielsweise dessen App-Engine. Ob und wenn ja, wann das Angebot von VirusTotal auch in Google-Dienste integriert werden soll, ist noch nicht bekannt. Auch über die Summe, die Google für die Übernahme gezahlt hat, ist nichts bekannt.</p>
<ul><li>virenscanner inurl:blog</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Friends Photos: Mit Bing Fotos auf Facebook durchsuchen</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Sep 2012 15:15:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Friends Photos]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei Microsofts Suchmaschine Bing steht die Freischaltung eines neuen Features an, mit der Nutzer von Facebook auf das soziale Netzwerk hochgeladene Fotos durchsuchen können. Die neue Funktion heißt „Friends Photos“ und wie der Name bereits andeutet, kann man mit dem Feature die Fotos seiner Facebook-Freunde innerhalb der Suchmaschine Bing durchstöbern. Hierzu meldet man sich mit... <a class="view-article" href="http://www.blog.webtec-braun.com/social-media/friends-photos-mit-bing-fotos-auf-facebook-durchsuchen.html">mehr</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Microsofts Suchmaschine Bing steht die Freischaltung eines neuen Features an, mit der Nutzer von Facebook auf das soziale Netzwerk hochgeladene Fotos durchsuchen können. Die neue Funktion heißt „Friends Photos“ und wie der Name bereits andeutet, kann man mit dem Feature die Fotos seiner Facebook-Freunde innerhalb der Suchmaschine Bing durchstöbern. Hierzu meldet man sich mit seinen Facebook-Zugangsdaten bei Bing an. Nun kann man die Bild-Uploads seiner Freunde nach Stichwörtern durchsuchen, wobei auch Auto-Vervollständigen genutzt wird, das heißt, dass bereits während der Eingabe nach auf den bisher eingegebenen Begriff passenden Fotos gesucht wird. Die Ergebnisse der Suche können dann noch zusätzlich gefiltert werden, beispielsweise nach neuen Uploads. Wie bei Facebook können die Bilder der Freunde zusätzlich auch kommentiert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da bei Facebook ständig sehr viele Fotos hochgeladen werden, laut Statistiken sollen es weltweit etwa 300 Millionen täglich sein, und die Freundeskreise der Nutzer des sozialen Netzwerks meist recht groß sind, macht eine Suchfunktion für Fotos durchaus Sinn. Allerdings ist es auch so, dass ja nach Begriffen, mit denen Fotos versehen werden, gesucht wird. Viele Fotos sind aber mit gar keinen oder mit Begriffen versehen, die für eine Suche nicht naheliegend sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Microsoft versucht schon seit längerem, seine Suchmaschine Bing mit dem sozialen Netzwerk Facebook zu verknüpfen, was natürlich auch mit der Konkurrenz zu der größten Suchmaschine Google zu tun hat, während Google sich eher auf sein eigenes soziales Netzwerk Google+ und dessen Verknüpfung mit der Google-Suchmaschine konzentriert. Dass Microsoft mit Facebook zusammenarbeitet, macht auch deshalb Sinn, weil Google unbestritten die meist genutzte Suchmaschine ist, Facebook aber als soziales Netzwerk vor Google+ rangiert. Da bietet es sich natürlich für Microsoft an, auf diese Weise Boden gut zu machen. Erfolg scheint diese Strategie zu haben, die Nutzerzahlen von Bing sind stark gestiegen. Das neue Bing-Feature Friends Photos wird am kommenden Donnerstag freigeschaltet.</p>
<ul><li>facebook nach bilder durchsuchen</li><li>bilder zum begriff friend</li><li>bing friends photos</li><li>facebook login friends pictures</li><li>facebook nach bildern durchsuchen online</li><li>facebook nach fotos durchsuchen</li><li>faceook nach bild durchsuchen</li><li>welche suchmaschine durchsucht bilder in blogs</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Sächsische Landesregierung will öffentliche Meinung im Internet beobachten</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Aug 2012 03:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[sächsische Landesregierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die schwarz-gelbe Regierung im Bundesland Sachsen beabsichtigt, eine neue Software einzusetzen, die die stattfindende Kommunikation in sozialen Netzwerken und Blogs beobachtet. Dies soll laut der Landesregierung dazu dienen, Meinungsforschung im Internet zu betreiben. Für die Herstellung der Software wurde ein Auftrag ausgeschrieben. Publik wurde die Absicht der Regierung, selbst Meinungsforschung im Internet zu betreiben, weil... <a class="view-article" href="http://www.blog.webtec-braun.com/social-media/sachsische-landesregierung-will-offentliche-meinung-im-internet-beobachten.html">mehr</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die schwarz-gelbe Regierung im Bundesland Sachsen beabsichtigt, eine neue Software einzusetzen, die die stattfindende Kommunikation in sozialen Netzwerken und Blogs beobachtet. Dies soll laut der Landesregierung dazu dienen, Meinungsforschung im Internet zu betreiben. Für die Herstellung der Software wurde ein Auftrag ausgeschrieben. Publik wurde die Absicht der Regierung, selbst Meinungsforschung im Internet zu betreiben, weil ein grüner Landespolitiker eine kleine Anfrage im Landtag gestellt hatte. Zur Realisierung des Vorhabens der sächsischen Landesregierung stehen wohl bis zu 390000 Euro zur Verfügung. Es wurde aber von mehreren Abgeordneten von SPD und Grünen kritisiert. Kritikpunkte waren dabei, die Meinungsforschung gehöre nicht zu den Aufgaben des Staats, außerdem bestünden datenschutzrechtliche Bedenken. Darüber hinaus gebe es viele Anbieter im Bereich Monitoring, der gezielten Beobachtung öffentlicher Kommunikation im Internet. Es sei daher auch unnötig, eine eigene Software zu diesem Zweck einzusetzen. Die Regierung ist hingegen der Meinung, es sei wichtig, Diskussionen zu bestimmten Themen zu beobachten, damit die Politik optimal ihre Aufgaben erfüllen kann.</p>
<ul><li>liste der meist besuchten sozialen netzwerke</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Vorwürfe um ineffiziente Werbung und Zahlen zu Fake-Accounts bei Facebook</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Aug 2012 07:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Fake-Accounts]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen erhob ein US-amerikanisches Unternehmen gegen Facebook den Vorwurf, dass das Buchen von Werbung auf dem sozialen Netzwerk ineffizient sei, da der generierte Traffic größtenteils von Fake.-Usern stamme. Die Firma nannte dabei sogar eine Zahl von 80%. Auch bezüglich der Likes wurde Facebook von verschiedener Seite vorgeworfen, viele von diesen stammten von nicht-realen... <a class="view-article" href="http://www.blog.webtec-braun.com/social-media/vorwurfe-um-ineffiziente-werbung-und-zahlen-zu-fake-accounts-bei-facebook.html">mehr</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/facebook.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-770" title="facebook" src="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/facebook-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Vor einigen Tagen erhob ein US-amerikanisches Unternehmen gegen Facebook den Vorwurf, dass das Buchen von Werbung auf dem sozialen Netzwerk ineffizient sei, da der generierte Traffic größtenteils von Fake.-Usern stamme. Die Firma nannte dabei sogar eine Zahl von 80%. Auch bezüglich der Likes wurde Facebook von verschiedener Seite vorgeworfen, viele von diesen stammten von nicht-realen Nutzern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun räumte Facebook gegenüber der amerikanischen Börsenaufsicht NEC ein, dass von den 955 Millionen aktiven Usern, also solchen, die sich mindestens einmal im Monat in das soziale Netzwerk einloggen, 8,7% Accounts haben, die gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen. Das sind in absoluter Zahl ausgedrückt 83 Millionen. Allein 4,8% davon sind Doppel-Accounts, also solche, die von Usern angelegt wurden, die bereits ein Konto besitzen. 2,4% der Nutzerkonten werden von Facebook als falsch eingestufte Accounts bezeichnet. Das sind unter anderem solche, die als private Konten angelegt wurden, aber in Wirklichkeit von Unternehmen stammen. 1,5% aller Nutzerkonsten definiert Facebook als unerwünschte Accounts, die beispielsweise nur deshalb eingerichtet wurden, um Spam zu versenden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hinzu kommt noch, dass die Verbindung zu Facebook beim Zugriff auf das soziale Netzwerk mit einem mobilen Gerät automatisch hergestellt wird, auch ohne dass sich die Nutzer aktiv einloggen. Dieser Sachverhalt trifft wohl auf 5% aller Nutzer zu.102 Millionen Nutzer gehen laut dem Bericht von Facebook an die Börsenaufsicht insgesamt über mobile Endgeräte auf Facebook. Bezüglich der Vorwürfe der Effizienz der Werbung hat Facebook mit einer Untersuchung begonnen. Ob der Anteil der Klicks und Likes, die nicht von realen Usern stammen, tatsächlich so hoch ist wie von der amerikanischen Firma angegeben, wird sich zeigen. Jedenfalls wären dies schon ziemlich extreme Zustände. Unzweifelhaft ist aber, dass, nachdem bereits der Quartalsbericht von Facebook alles andere als rosig ausfiel und das Unternehmen Verluste verzeichnen musste, diese Nachrichten natürlich nicht gerade zu einer schnellen Erholung des Unternehmens beitragen werden.</p>
<ul><li>facebook werbung fake</li></ul>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Von Google gesammelte WLAN-Daten nicht gelöscht</title>
		<link>http://www.blog.webtec-braun.com/google/von-google-gesammelte-wlan-daten-nicht-geloscht.html</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2012 15:27:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Street View]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN-Daten]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit war ja bekannt geworden, dass Google beim Fotografieren von Straßenzügen durch seine Street-View-Wagen Daten aus ungesicherten WLAN-Netzen aufgezeichnet hat. Die Angelegenheit gab eine ziemliche Aufregung und Google versprach hoch und heilig, die Daten umgehend zu löschen. Wie es aussieht, ist dies aber in elf Ländern nicht erfolgt. Deutschland befindet sich nicht unter... <a class="view-article" href="http://www.blog.webtec-braun.com/google/von-google-gesammelte-wlan-daten-nicht-geloscht.html">mehr</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/google.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-767" title="google" src="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/google-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Vor einiger Zeit war ja bekannt geworden, dass Google beim Fotografieren von Straßenzügen durch seine Street-View-Wagen Daten aus ungesicherten WLAN-Netzen aufgezeichnet hat. Die Angelegenheit gab eine ziemliche Aufregung und Google versprach hoch und heilig, die Daten umgehend zu löschen. Wie es aussieht, ist dies aber in elf Ländern nicht erfolgt. Deutschland befindet sich nicht unter diesen, aber Großbritannien, Irland, Frankreich, die Niederlande, Schweiz, Belgien, Österreich, Norwegen, Schweden, Finnland und Australien. Ein britischer Datenschützer entdeckte die nicht erfolgte Löschung der aufgezeichneten Daten. Google nahm umgehend Stellung und versprach, die Daten sofort zu löschen. Nachdem Google sein Versprechen schon einmal gebrochen hat, bleibt zu hoffen, dass das Unternehmen sein jetziges einhält.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die ursprüngliche Aufzeichnung der Daten aus ungesicherten WLAN-Netzen geschah zwischen 2008 und 2010, als Google seine Videowagen durch die Straßen vieler großer Städte schickte, um Fotografien für sein Angebot Street View anzufertigen. Zunächst behauptete das Unternehmen, die Aufzeichnungen seien unbeabsichtigt erfolgt, was sich aber später als nicht zutreffend herausstellte.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apple wollte Berichten zufolge Deal mit Twitter abschließen</title>
		<link>http://www.blog.webtec-braun.com/social-media/apple-wollte-berichten-zufolge-deal-mit-twitter-abschliesen.html</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jul 2012 20:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[Trotz der Erfolgsgeschichte von Apple hat es das Unternehmen bislang noch nicht geschafft, sich im Bereich Social Media zu etablieren. Da passt es auch gut ins Bild, dass verschiedenerseits berichtet wird, Apple hätte einen Deal mit Twitter machen wollen. Dabei ging es wohl darum, dass Apple mit einer Summe von 10 Milliarden Dollar bei dem... <a class="view-article" href="http://www.blog.webtec-braun.com/social-media/apple-wollte-berichten-zufolge-deal-mit-twitter-abschliesen.html">mehr</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz der Erfolgsgeschichte von Apple hat es das Unternehmen bislang noch nicht geschafft, sich im Bereich Social Media zu etablieren. Da passt es auch gut ins Bild, dass verschiedenerseits berichtet wird, Apple hätte einen Deal mit Twitter machen wollen. Dabei ging es wohl darum, dass Apple mit einer Summe von 10 Milliarden Dollar bei dem Microblogging-Dienst einsteigen wollte. Damit hätte Apple im Bereich Social Media Fuß fassen können. Der Deal, der schon vor einem Jahr verhandelt worden sein soll, ist jedoch den Berichten zufolge geplatzt. Apple und Twitter geben beide zu den diesbezüglichen Berichten keine Auskunft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zwar unterhält Apple das Musik-Netzwerk Ping, sonderlich erfolgreich ist dieses jedoch nicht. Es wäre sogar denkbar, dass es auf lange Sicht eingestellt werden muss. Eine Integration von Ping in Facebook ist ebenfalls nicht gelungen. Allerdings versucht Apple, Twitter möglichst gut in sein mobiles Betriebssystems iOS einzubauen.</p>
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		<title>Erstes Geschäftsquartal von Facebook lässt zu wünschen übrig</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jul 2012 19:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Obwohl Facebook mit seiner ersten Quartalsmeldung die Prognosen bezüglich Umsatz, Wachstum und operativem Gewinn erfüllt hat, gab es ein dickes Minus beim Wert der Aktie des Unternehmens. Im einzelnen betrug der Umsatz 1,18 Milliarden Dollar, der operative Gewinn 515 Millionen Dollar und die Werbeeinnahmen lagen bei 919 Millionen Dollar, was einem Plus von 28% entspricht.... <a class="view-article" href="http://www.blog.webtec-braun.com/social-media/erstes-geschaftsquartal-von-facebook-lasst-zu-wunschen-ubrig.html">mehr</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/facebook.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-770" title="facebook" src="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/facebook-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Obwohl Facebook mit seiner ersten Quartalsmeldung die Prognosen bezüglich Umsatz, Wachstum und operativem Gewinn erfüllt hat, gab es ein dickes Minus beim Wert der Aktie des Unternehmens. Im einzelnen betrug der Umsatz 1,18 Milliarden Dollar, der operative Gewinn 515 Millionen Dollar und die Werbeeinnahmen lagen bei 919 Millionen Dollar, was einem Plus von 28% entspricht. Auch die Zahl der Nutzer des sozialen Netzwerks nahm zu und liegt jetzt bei 955 Millionen. Gleichwohl ist das Wachstum bei den Werbeeinnahmen und den Nutzerzahlen wesentlich geringer ausgefallen als im letzten Jahr. So erwirtschaftete Facebook im ersten Quartal seit seinem Böresengang auch einen Gesamtverlust von 157 Millionen Dollar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Rückgang der Werbeeinnahmen hängt zum einen sicherlich mit der allgemeinen Wirtschaftskrise zusammen. Zum anderen sieht sich Facebook aber auch mit der Situation konfrontiert, dass immer mehr Nutzer über mobile Geräte auf das soziale Netzwerk zugreifen. Bei diesen sind die Möglichkeiten der Einblendung von Werbung nämlich wesentlich beschränkter als auf dem Computer. So fiel die Facebook-Aktie gestern auch um 17% auf den bisher tiefsten Stand seit dem Börsengang des Unternehmens im Mai. Damit ist Facebook jetzt insgesamt nur noch gut die Hälfte von anfänglich 104 Milliarden Dollar wert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei den Anlegern haben die aktuellen Entwicklungen der Facebook-Aktie zu großem Unmut geführt, viele verkaufen ihre Anteile an dem Unternehmen wieder. Zusätzlich werden die Aktionäre auch noch dadurch verunsichert, dass Gründer Mark Zuckerberg keine Prognose für das kommende Quartal abgegeben hat. In Bezug auf das Problem der Werbung auf mobilen Geräten hat Facebook aber immerhin schon ein Konzept, um den diesbezüglichen Schwierigkeiten entgegenzuwirken, die Sponsored Stories. Diese funktionieren so, dass wenn ein Facebook-Nutzer seinen Freunden ein bestimmtes Produkt eines Anbieters empfiehlt, diese Empfehlung gegen Bezahlung im Netzwerk besonders hervorgehoben wird, um so mehr Aufmerksamkeit zu erregen. Im Gegensatz zu herkömmlicher Werbung funktionieren die Sponsored Storis auch gut auf mobilen Geräten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In letzter Zeit aufgekommenen Gerüchten, wonach Facebook an einem eigenen Smartphone arbeitet, wies Gründer Mark Zuckerberg allerdings zurück. Man konzentriere sich auf die Optimierung des Facebook-Angebots für etablierte Smartphones.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>YouTube-Nutzer sollen mit Klarnamen kommentieren</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jul 2012 14:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sieht man sich auf YouTube einmal die geposteten Kommentare an, merkt man schnell, dass es bei diesen mit der vielzitierten Netiquette oftmals nicht so genau genommen wird. Beleidigende oder sonstwie fragwürdige Kommentare findet man hier zuhauf. In der Vergangenheit wurden diese höchstens nach einer Meldung gelöscht. Google, denen YouTube ja bekanntlich gehört, will jetzt aber... <a class="view-article" href="http://www.blog.webtec-braun.com/google/youtube-nutzer-sollen-mit-klarnamen-kommentieren.html">mehr</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/youtube-logo.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-773" title="youtube-logo" src="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/youtube-logo-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a>Sieht man sich auf YouTube einmal die geposteten Kommentare an, merkt man schnell, dass es bei diesen mit der vielzitierten Netiquette oftmals nicht so genau genommen wird. Beleidigende oder sonstwie fragwürdige Kommentare findet man hier zuhauf. In der Vergangenheit wurden diese höchstens nach einer Meldung gelöscht. Google, denen YouTube ja bekanntlich gehört, will jetzt aber einen anderen Weg gehen, um das Niveau der Kommentare zu heben. Was bei Google+ schon seit längerem üblich ist, soll jetzt auch auf dem Videoportal Einzug halten: Die User sollen unter ihrem Klarnamen posten. Dies läuft so, dass Benutzer, wenn sie einen Kommentar abgeben wollen, per Pop-up dazu aufgefordert werden, ihr YouTube- mit ihrem Google+-Konto zu verbinden. Dann wird für die Kommentare auf dem Videoportal der bei Google+ hinterlegte Klarname des Users verwendet. Verpflichtend ist dies aber nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neben der Anhebung des Niveaus der Kommentare auf YouTube dürfte es Google aber auch darum gehen, die Verbindung von Google+ mit seinen anderen Angeboten voranzutreiben, wofür das Unternehmen ja auch anderweitig diverse Maßnahmen durchführt.</p>
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		<title>Mobile Bookmarking-Dienst Spool von Facebook übernommen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jul 2012 16:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Facebook hat den noch jungen Bookmarking-Dienst Spool gekauft, wie das Unternehmen kürzlich bekannt gab. Dieser hatte sich auf Mobile Bookmarking spezialisiert. Daher kann man davon ausgehen, dass Facebook mit der Übernahme wohl beabsichtigt, im mobilen Bereich Boden gut zu machen. Allerdings beinhaltet der Kauf weder die Technik von Spool noch deren Nutzerdaten. Deshalb kommt es... <a class="view-article" href="http://www.blog.webtec-braun.com/social-media/mobile-bookmarking-dienst-spool-wurde-von-facebook-ubernommen.html">mehr</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/facebook.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-770" title="facebook" src="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/facebook-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Facebook hat den noch jungen Bookmarking-Dienst Spool gekauft, wie das Unternehmen kürzlich bekannt gab. Dieser hatte sich auf Mobile Bookmarking spezialisiert. Daher kann man davon ausgehen, dass Facebook mit der Übernahme wohl beabsichtigt, im mobilen Bereich Boden gut zu machen. Allerdings beinhaltet der Kauf weder die Technik von Spool noch deren Nutzerdaten. Deshalb kommt es Facebook wohl ausschließlich auf das Know-how der Mitarbeiter des Start-ups an, das sie jetzt bei Facebook einbringen sollen. Jedenfalls wird es eine Integration des Spool-Dienstes in Facebook nicht geben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Spool wird nach der Übernahme von Facebook eingestellt. Die Nutzer des Diensts haben eine E-Mail mit ihren Bookmarks bekommen und finden auf dem Blog des Anbieters eine Anleitung, wie sie ihre gesetzten Bookmarks behalten können. Dies kann durch einen Export zum Beispiel zu Delicious vorgenommen werden. Wieviel Facebook sich die Übernahme von Spool hat kosten lassen, ist nicht bekannt.</p>
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		<title>Facebook überwacht Chat-Konversationen</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jul 2012 16:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Sicherheitschef von Facebook, Joe Sullivan, äußerte sich kürzlich gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters bezüglich der Überwachung von Chat-Unterhaltungen der Nutzer des sozialen Netzwerks. Er gab an, dass Facebook mittels selbst entwickelter Software Chat-Protokolle nach bestimmten Schlüsselwörtern durchsucht, um problematische Entwicklungen der Gespräche im Hinblick auf sich eventuell anbahnende Straftaten wie sexuelle Übergriffe zu erkennen. Dazu... <a class="view-article" href="http://www.blog.webtec-braun.com/social-media/facebook-uberwacht-chat-konversationen.html">mehr</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/facebook.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-770" title="facebook" src="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/facebook-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Der Sicherheitschef von Facebook, Joe Sullivan, äußerte sich kürzlich gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters bezüglich der Überwachung von Chat-Unterhaltungen der Nutzer des sozialen Netzwerks. Er gab an, dass Facebook mittels selbst entwickelter Software Chat-Protokolle nach bestimmten Schlüsselwörtern durchsucht, um problematische Entwicklungen der Gespräche im Hinblick auf sich eventuell anbahnende Straftaten wie sexuelle Übergriffe zu erkennen. Dazu wird auch auf Archive von Konversationen zurückgegriffen, bei denen sich kriminelle Vorkommnisse an den Chat angeschlossen haben. Auch werden dabei bestimmte Parameter berücksichtigt, beispielsweise, ob einer der Chatter minderjährig ist, ob die Chatpartner keine gemeinsamen Freunde haben oder erst seit kurzem solche sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ergibt sich der Verdacht, dass es zu einer strafbaren Handlung kommen könnte, treffen die Mitarbeiter von Facebook im Einzelfall die Entscheidung, ob sie die Strafverfolgungsbehörden einschalten. Facebook beabsichtigt mit der automatisierten Überwachung von Chats zumindest teilweise kriminelle Handlungen, die sich im Verlauf einer Konversation abzeichnen, verhindern zu können. Die Chat-Überwachung findet auch in Deutschland statt und man will sich seitens des sozialen Netzwerks auch hierzulande an die Strafverfolgungsbehörden wenden, falls dies notwendig ist.</p>
<ul><li>facebook chat verlauf überwachen</li><li>wird facebook chat verlauf überwacht?</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Google Maps: Neue Funktionen für Radfahrer</title>
		<link>http://www.blog.webtec-braun.com/google/google-maps-neue-funktionen-fur-radfahrer.html</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jul 2012 16:48:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Google Maps ist ja schon seit geraumer Zeit ein weltweit beliebtes Angebot unter anderem für Karten speziell für Autofahrer. Für Radfahrer standen spezialisierte Karten bislang allerdings nur in den USA zur Verfügung. Dies hat Google nun geändert und Kartenmaterial für Radfahrer steht jetzt auch in vielen europäischen Ländern zur Verfügung. Dazu gehören Deutschland, Österreich, Schweiz,... <a class="view-article" href="http://www.blog.webtec-braun.com/google/google-maps-neue-funktionen-fur-radfahrer.html">mehr</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/google.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-767" title="google" src="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/google-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Google Maps ist ja schon seit geraumer Zeit ein weltweit beliebtes Angebot unter anderem für Karten speziell für Autofahrer. Für Radfahrer standen spezialisierte Karten bislang allerdings nur in den USA zur Verfügung. Dies hat Google nun geändert und Kartenmaterial für Radfahrer steht jetzt auch in vielen europäischen Ländern zur Verfügung. Dazu gehören Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Großbritannien, Niederlande, Norwegen, Finnland, Dänemark, Belgien, Luxemburg und Liechtenstein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Zugriff auf das neue Material für Radfahrer gestaltet sich dabei einfach: Man ruft einfach Google Maps auf und klappt dann rechts oben das Menü „Verkehr“ aus. Anschließend klickt man auf den Punkt „Fahrrad“ und schon kann man sich mit den entsprechenden Unterpunkten Wege, Radwege und geeignete Straßen in der Karte anzeigen lassen. Allerdings ist das Kartenmaterial am Anfang bei weitem noch nicht vollständig. Daher ist in Deutschland bis jetzt auch noch keine Routenplanung für das Fahrrad verfügbar.</p>
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		<title>Transparenz-Berichte nun auch bei Twitter</title>
		<link>http://www.blog.webtec-braun.com/social-media/transparenz-berichte-nun-auch-bei-twitter.html</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jul 2012 09:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Mikroblogging-Dienst Twitter hat sich nach dem Vorbild von Google dazu entschlossen, halbjährlich einen Tranzparenzreport zu veröffentlichen. Dieser lehnt sich auch inhaltlich an das Vorbild an: Er enthält Statistiken, die Auskunft über die Anzahl der ersuchten Auskünfte zu Daten der Nutzer nach Land geben. Auch gibt es eine prozentuale Angabe darüber, wie vielen Anfragen durch... <a class="view-article" href="http://www.blog.webtec-braun.com/social-media/transparenz-berichte-nun-auch-bei-twitter.html">mehr</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mikroblogging-Dienst Twitter hat sich nach dem Vorbild von Google dazu entschlossen, halbjährlich einen Tranzparenzreport zu veröffentlichen. Dieser lehnt sich auch inhaltlich an das Vorbild an: Er enthält Statistiken, die Auskunft über die Anzahl der ersuchten Auskünfte zu Daten der Nutzer nach Land geben. Auch gibt es eine prozentuale Angabe darüber, wie vielen Anfragen durch Twitter nachgekommen wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei dem ersten nun veröffentlichten Twitter-Transparenzreport ist zunächst erwähnenswert, dass bereits im ersten Halbjahr 2012 mehr Anfragen als im gesamten Jahr 2011 stattfanden. An erster Stelle rangieren die USA, wo staatliche Stellen in diesem Zeitraum 679 Anfragen nach Nutzerdaten gestellt haben. 75% dieser Anfragen kam der Mikroblogging-Dienst ganz oder teilweise nach. An zweiter Stelle kommt Japan, wo 98 Anfragen gestellt wurden, denen zu 20% entsprochen wurde. Platz drei belegen Kanada und Großbritannien gemeinsam mit jeweils 11 Anfragen. Aus allen anderen Ländern, darunter Deutschland, kamen jeweils weniger als zehn Anfragen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Währenddessen kamen staatlicherseits nur sehr wenige Forderungen, die das Löschen von Inhalten zum Ziel hatten. Twitter hat solchen Anfragen im ersten Halbjahr 2012 auch kein einziges Mal entsprochen. Allerdings gab es sehr viele Löschanträge aufgrund von Urheberrechtsverletzungen in Tweets und Mediendateien. Aufgrund dieser Anfragen kam es zur Löschung von 5275 Tweets von 5900 Accounts, außerdem wurden 599 Mediendateien aus urheberrechtlichen Gründen gelöscht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn Daten von Twitterern von staatlichen Stellen angefordert werden, informiert der Mikroblogging-Dienst die betroffenen Nutzer auch schon seit längerem, falls dies rechtlich machbar ist. Auch hat Twitter sich bereits einmal gerichtlich gegen die begehrte Herausgabe von Nutzerdaten gewehrt, wenn auch erfolglos. Dabei ging es um einen Fall aus New York im Rahmen der Demonstrationen der Occupy-Bewegung. Ein Richter verpflichtete Twitter dazu, Daten über einen User herauszugeben, der in einem im Zusammenhang mit den Protesten stehenden Ordnungswidrigkeiten-Verfahren belangt werden sollte. Daran kann man auch sehen, dass es durchaus sinnvoll ist, solche staatlichen Anfragen publik zu machen, denn die Herausgabe von Nutzerdaten wegen einer Ordnungswidrigkeit durchzusetzen, ist aus Sicht des Datenschutzes sicher nicht unbedenklich. Auch andere Anbieter wollen künftig Transparency Reports veröffentlichen, darunter Dropbox und LinkedIn.</p>
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		</item>
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		<title>Wohl bald neuer Button bei Facebook</title>
		<link>http://www.blog.webtec-braun.com/social-media/wohl-bald-neuer-button-bei-facebook.html</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 08:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Durch Zufall entdeckte ein Entwickler im SDK von Facebook eine Funktion für einen neuen Button, den „Want“-Button. Zwar hat sich Facebook selbst zu diesem noch in keinster Weise geäußert, man kann allerdings davon ausgehen, dass, wenn sich bereits ein Prototyp im offiziellen SDK von Facebook befindet, der „Want“-Button auch bald im sozialen Netzwerk eingebaut werden... <a class="view-article" href="http://www.blog.webtec-braun.com/social-media/wohl-bald-neuer-button-bei-facebook.html">mehr</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/facebook.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-770" title="facebook" src="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/facebook-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Durch Zufall entdeckte ein Entwickler im SDK von Facebook eine Funktion für einen neuen Button, den „Want“-Button. Zwar hat sich Facebook selbst zu diesem noch in keinster Weise geäußert, man kann allerdings davon ausgehen, dass, wenn sich bereits ein Prototyp im offiziellen SDK von Facebook befindet, der „Want“-Button auch bald im sozialen Netzwerk eingebaut werden wird. Im Gegensatz zum bekannten „Gefällt mir“-Button drückt man mit dem „Want“-Button explizit ein Kaufinteresse aus. Der „Gefällt mir“-Button kann ja prinzipiell vielerlei bedeuten, beispielsweise, dass man das betreffende Produkt bereits erworben hat und für gut befindet oder dass es einem gefällt, man aber nicht beabsichtigt, das Produkt zu kaufen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Zweck hinter dem „Want“-Button ist leicht auszumachen: Facebook könnte für mit diesem markierte Produkte gezielt Werbung platzieren, weil ja ersichtlich ist, dass ein Kaufinteresse besteht. Entsprechend würde die Werbung lukrativer werden als bei dem „Gefällt mir“-Button, der ja nur allgemein Sympathie bekundet und nicht unbedingt, dass man das Produkt erwerben möchte.</p>
<ul><li>zweistufig like facebook</li></ul>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google darf Webmail-Dienst Gmail nennen</title>
		<link>http://www.blog.webtec-braun.com/google/google-darf-webmail-dienst-gmail-nennen.html</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jun 2012 08:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google darf seinen Webmail-Dienst ab sofort auch in Deutschland Gmail statt Googlemail nennen, da der Internet-Riese einen diesbezüglichen, langwierigen Rechtsstreit für sich entscheiden konnte. Wer sich neu für Googles Maildienst anmeldet, bekommt automatisch eine neue Gmail-Adresse zugewiesen. Aber auch bisherige Nutzer können ihre E-Mail-Adresse auf Wunsch auf Gmail umstellen. Die Umbenennung der Adressen soll laut... <a class="view-article" href="http://www.blog.webtec-braun.com/google/google-darf-webmail-dienst-gmail-nennen.html">mehr</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/google.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-767" title="google" src="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/google-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Google darf seinen Webmail-Dienst ab sofort auch in Deutschland Gmail statt Googlemail nennen, da der Internet-Riese einen diesbezüglichen, langwierigen Rechtsstreit für sich entscheiden konnte. Wer sich neu für Googles Maildienst anmeldet, bekommt automatisch eine neue Gmail-Adresse zugewiesen. Aber auch bisherige Nutzer können ihre E-Mail-Adresse auf Wunsch auf Gmail umstellen. Die Umbenennung der Adressen soll laut Google innerhalb der nächsten Wochen erfolgen. Die Nutzer bekommen dann einen Hinweis und können das Wechsel-Angebot nutzen. Die Änderung der Googlemail- in eine Gmail-Adresse soll auch keinerlei Komplikationen mit sich bringen, an die alte Adresse gesendete E-Mails werden automatisch an die neue Adresse geschickt. Außerdem bleiben auch die Konto-Einstellungen erhalten. Darüber hinaus können User auch jederzeit wieder von der Gmail- auf die Googlemail-Adresse zurück wechseln. Es kann laut Google auch nicht zu der Situation kommen, dass ein neuer Nutzer eine Gmail-Adresse mit dem gleichen Namen wie eine bereits bestehende Googlemail-Adresse bekommt, da die bereits vergebenen Adressen automatisch gesperrt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bislang konnte Google in Deutschland nicht den Namen Gmail für sein Webmail-Angebot verwenden, da eine andere Firma die Rechte an diesem besaß.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Passwörter bei LinkedIn gehackt</title>
		<link>http://www.blog.webtec-braun.com/social-media/passworter-bei-linkedin-gehackt.html</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jun 2012 15:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[gehackt]]></category>
		<category><![CDATA[geknackt]]></category>
		<category><![CDATA[Hack]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>
		<category><![CDATA[Passwörter]]></category>

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		<description><![CDATA[Offenbar ist es Hackern gelungen, über 6,5 Millionen Passwörter von Benutzern des Business-Social-.Networks LinkedIn zu knacken. Das vor allem für berufliche Kontakte genutzte soziale Netzwerk hat weltweit 150 Millionen und in Deutschland 2 Millionen Nutzer. Von den mutmaßlich gehackten Passwörtern wurden bereits 300000 in Foren gesichtet. LinkedIn prüft nach eigenen Angaben derzeit, ob tatsächlich Userdaten... <a class="view-article" href="http://www.blog.webtec-braun.com/social-media/passworter-bei-linkedin-gehackt.html">mehr</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Offenbar ist es Hackern gelungen, über 6,5 Millionen Passwörter von Benutzern des Business-Social-.Networks LinkedIn zu knacken. Das vor allem für berufliche Kontakte genutzte soziale Netzwerk hat weltweit 150 Millionen und in Deutschland 2 Millionen Nutzer. Von den mutmaßlich gehackten Passwörtern wurden bereits 300000 in Foren gesichtet. LinkedIn prüft nach eigenen Angaben derzeit, ob tatsächlich Userdaten gehackt wurden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bedenklich ist an der ganzen Sache, so sie denn stimmen sollte, insbesondere, dass offenbar auch sichere Passwörter, also solche, die aus Buchstaben- und Zahlenkombinationen bestehen, geknackt werden konnten. Besonders hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Passwort geknackt wird, aber gleichwohl bei Standardpasswörtern wie Namen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ebenfalls erwähnt werden muss auch, dass das von LinkedIn verwendete Verschlüsselungsverfahren SHA-1 schon seit längerem nicht mehr als absolut sicher angesehen werden kann. LinkedIn-Usern ist in jedem Fall anzuraten, so schnell wie möglich ihr Passwort zu ändern, um zu verhindern, dass unbefugt auf ihre Accounts zugegriffen wird.</p>
<ul><li>Sha passwörter als Buchstaben zeigen</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Facebook arbeitet an Lösung für minderjährige User</title>
		<link>http://www.blog.webtec-braun.com/social-media/facebook-arbeitet-an-losung-fur-minderjahrige-user.html</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jun 2012 19:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Altersgrenze]]></category>
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		<category><![CDATA[minderjährige Nutzer]]></category>

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		<description><![CDATA[Berichten zufolge testet Facebook zurzeit, wie Kindern unter 13 Jahren Zugang zu dem sozialen Netzwerk gewährt werden könnte. Unter anderem arbeitet das Unternehmen in diesem Zusammenhang wohl auch daran, ein technisches Konzept zu finden, dass es Eltern ermöglicht, ihre Facebook-Konten mit denen ihrer Kinder zu verknüpfen und dann bestimmen zu können, wen ihre Kinder als... <a class="view-article" href="http://www.blog.webtec-braun.com/social-media/facebook-arbeitet-an-losung-fur-minderjahrige-user.html">mehr</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/facebook.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-770" title="facebook" src="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/facebook-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Berichten zufolge testet Facebook zurzeit, wie Kindern unter 13 Jahren Zugang zu dem sozialen Netzwerk gewährt werden könnte. Unter anderem arbeitet das Unternehmen in diesem Zusammenhang wohl auch daran, ein technisches Konzept zu finden, dass es Eltern ermöglicht, ihre Facebook-Konten mit denen ihrer Kinder zu verknüpfen und dann bestimmen zu können, wen ihre Kinder als Freunde hinzufügen und welche Facebook-Apps sie benutzen dürfen. Außerdem wird den Berichten zufolge in diesem Zusammenhang auch an einer Möglichkeit gearbeitet, mit der Eltern kostenpflichtige Angebote, die ihre Kinder wahrnehmen dürfen, direkt bezahlen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bislang gibt es für die Mitgliedschaft beim größten sozialen Netzwerk eine Altersgrenze von 13 Jahren. Diese kann allerdings leicht umgangen werden, was wohl auch häufig passiert. Daher könnte es gut sein, dass Facebook die diesbezüglichen Überlegungen und Tests auch deswegen anstellt, um das Problem minderjähriger User in den Begriff zu bekommen und es jungen Interessenten legal zu ermöglichen, ein Profil bei Facebook zu unterhalten.</p>
<ul><li>facebook minderjährige melden</li><li>Blog Marketing für minderjährige</li><li>dürfen sich minderjährige bei facebook anmelden</li><li>facebook minderjährige user melden</li><li>facebook minderjähriger User</li><li>melden facebook minderjährigen</li><li>minderjährige bei facebook melden</li><li>minderjährige facebook melden</li><li>minderjährigkeit</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Direkte Integration von Facebook in iOS 6?</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jun 2012 19:48:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<category><![CDATA[iOS 6]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit längerem kursieren immer wieder Spekulationen darüber, ob Facebook künftig direkt in iOS integriert wird. Einem Bericht von Techcrunch zufolge soll dies mit der Version 6 des Apple-Betriebssystems für mobile Geräte erfolgen. Der Technik-Blog beruft sich dabei auf unterschiedliche Quellen, unter anderem auch auf den derzeitigen Apple-Chef Tim Cook. Dieser sprach auf der kürzlich... <a class="view-article" href="http://www.blog.webtec-braun.com/social-media/direkte-integration-von-facebook-in-ios-6.html">mehr</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/facebook.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-770" title="facebook" src="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/facebook-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Schon seit längerem kursieren immer wieder Spekulationen darüber, ob Facebook künftig direkt in iOS integriert wird. Einem Bericht von Techcrunch zufolge soll dies mit der Version 6 des Apple-Betriebssystems für mobile Geräte erfolgen. Der Technik-Blog beruft sich dabei auf unterschiedliche Quellen, unter anderem auch auf den derzeitigen Apple-Chef Tim Cook. Dieser sprach auf der kürzlich stattgefundenen D1-Konferenz von einer guten Zusammenarbeit zwischen Apple und Facebook und deutete auch an, dass sich die Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen in Zukunft verstärken wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schon als die Version 4 von iOS erschien, gab es Gerüchte über eine direkte Integration von Facebook. In Version 5 jedoch wurde dann erst einmal eine direkte Einbindung von Twitter in das Betriebssystem für mobile Geräte implementiert. Diese soll auch in Version 6 enthalten sein, so dass mit der kommenden iOS-Ausgabe den Usern sowohl eine Facebook- als auch eine Twitter-Anbindung zur Verfügung stehen würde, vorausgesetzt, die Gerüchte bewahrheiten sich.</p>
<ul><li>instagram ios 6 facebook integration deutschland</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Neuerungen bei Bing</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 22:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Microsoft informierte in einem Blogbeitrag über einige Neuerungen, die seine Suchmaschine Bing betreffen und wesentliche Änderungen mit sich bringen. Zum einen sollen durch einen optimierten Suchalgorithmus bessere Suchergebnisse erzielt werden. Zum anderen wird auch das Layout der Suchergebnisse geändert: Dieses umfasst jetzt drei Spalten, wobei in der neuen zweiten Spalte neben den Suchergebnissen auch zu... <a class="view-article" href="http://www.blog.webtec-braun.com/social-media/neuerungen-bei-bing.html">mehr</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Microsoft informierte in einem Blogbeitrag über einige Neuerungen, die seine Suchmaschine Bing betreffen und wesentliche Änderungen mit sich bringen. Zum einen sollen durch einen optimierten Suchalgorithmus bessere Suchergebnisse erzielt werden. Zum anderen wird auch das Layout der Suchergebnisse geändert: Dieses umfasst jetzt drei Spalten, wobei in der neuen zweiten Spalte neben den Suchergebnissen auch zu diesen passende Zusatzinformationen wie beispielsweise Karten eingeblendet werden, wenn vorhanden und zu den Suchergebnissen passend. In der dritten Spalte wird, sofern man dem zugestimmt hat, versucht, zur Suchanfrage passende Informationen aus sozialen Netzwerken auszuwerten. Bing greift dafür auf Facebook zu und findet heraus, ob Freunde des Bing- und Facebook-Nutzers zu dem Thema etwas sagen könnten. Trifft dies zu, kann man über Bing seine Freunde direkt dazu konsultieren. Über eine Sidebar werden zusätzlich auch Mitglieder des sozialen Netzwerks eingeblendet, die man nicht als Freunde hat, aber trotzdem über das Thema, zu dem man eine Suchanfrage gestellt hat, etwas sagen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die neuesten Features sollen laut Microsoft in den nächsten Tagen für die User in den USA zur Verfügung stehen. Dazu, wann sie in Deutschland genutzt werden können, ist noch nichts bekannt.</p>
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		<title>Facebook veröffentlicht überarbeitete Datenschutz-Richtlinien</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 07:34:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Richtlinien]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook wid in den nächsten Tagen neue, in diversen Punkten geänderte Datenschutzrichtlinien veröffentlichen. Diese will das Unternehmen dann ins Internet stellen und auch zur Diskussion durch die Nutzer freistellen, wodurch diese künftig auch einen gewissen Einfluss auf die Richtlinien nehmen können sollen. Eine Neuerung betrifft dabei, dass einige Daten länger als bisher auf den Servern... <a class="view-article" href="http://www.blog.webtec-braun.com/social-media/facebook-veroffentlicht-uberarbeitete-datenschutz-richtlinien.html">mehr</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/facebook.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-770" title="facebook" src="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/facebook-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Facebook wid in den nächsten Tagen neue, in diversen Punkten geänderte Datenschutzrichtlinien veröffentlichen. Diese will das Unternehmen dann ins Internet stellen und auch zur Diskussion durch die Nutzer freistellen, wodurch diese künftig auch einen gewissen Einfluss auf die Richtlinien nehmen können sollen. Eine Neuerung betrifft dabei, dass einige Daten länger als bisher auf den Servern von Facebook gespeichert werden können. Laut dem Unternehmen werden die betreffenden Daten solange gespeichert, wie das für die Bereitstellung von Dienstleistungen für die Nutzer und für Dritte erforderlich ist. Bislang gab es eine Beschränkung der Speicherung auf maximal 180 Tage.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Darüber hinaus wird in der neuen Richtlinie zum Datenschutz auch offengelegt, welche Informationen Facebook aus den auf den Rechnern des Nutzers gespeicherten Cookies bezieht. Dies können die Nutzer auch kommentieren und damit beeinflussen, welche Cookies auch in Zukunft gespeichert werden. Laut den neuen Richtlinien von Facebook erhalten die Werbepartner des sozialen Netzwerks Nutzerdaten weiterhin nur anonymisiert. Darüber hinaus enthalten die Richtlinien auch den deutlichen Hinweis, dass einige Daten auch dann im System bleiben, wenn man sein Profil bei Facebook gelöscht hat. Facebook weist seine Nutzer in den neuen Richtlinien auch ausdrücklich darauf hin, dass es für andere Nutzer möglich ist, Profildaten wie beispielsweise Bilder zu kopieren, wodurch diese dann für den davon betroffenen Nutzer unkontrollierbar werden. Deshalb sollte man sich laut Hinweis des Unternehmens gut überlegen, für wen man seine Profildaten zugänglich macht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dass Facebook seine Richtlinien zur Einsicht für und zur Diskussion durch die Nutzer veröffentlicht, hängt wohl auch damit zusammen, dass das Unternehmen derzeit unter Druck steht, weil es von der irischen Datenschutzbehörde dazu angehalten wurde, seine Datenschutzrichtlinien zu verbessern. Zwar ergeben sich aus den veröffentlichten Richtlinien keine wesentlichen Verbesserungen der Datenschutz-Situation bei dem sozialen Netzwerk; wie oben erwähnt können mache Daten künftig ja sogar länger gespeichert werden. Zumindest scheint Facebook aber zu mehr Transparenz und der Berücksichtigung von Meinungen der Nutzer bereit zu sein.</p>
<ul><li>facebook</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Google führt GMail und Google+ dichter zusammen</title>
		<link>http://www.blog.webtec-braun.com/google/google-fuhrt-gmail-und-google-dichter-zusammen.html</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 21:37:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[GMail]]></category>

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		<description><![CDATA[Google wird laut einem Eintrag im firmeneigenen Blog in Zukunft sein soziales Netzwerk Google+ enger mit seinem Webmail-Angebot GMail verknüpfen. Künftig wird man als Nutzer beider Angebote auf Status-Updates, die Google+ an den GMail-Account sendet, direkt über den E-Mail-Client reagieren können. Die Updates können dann direkt unter GMail gelesen, direkt kommentiert und auch mit dem... <a class="view-article" href="http://www.blog.webtec-braun.com/google/google-fuhrt-gmail-und-google-dichter-zusammen.html">mehr</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/google.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-767" title="google" src="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/google-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Google wird laut einem Eintrag im firmeneigenen Blog in Zukunft sein soziales Netzwerk Google+ enger mit seinem Webmail-Angebot GMail verknüpfen. Künftig wird man als Nutzer beider Angebote auf Status-Updates, die Google+ an den GMail-Account sendet, direkt über den E-Mail-Client reagieren können. Die Updates können dann direkt unter GMail gelesen, direkt kommentiert und auch mit dem +1-Button bewertet werden. Die gemachten Angaben werden dann in Echtzeit in Google+ übernommen. Dies funktioniert auch mit mobilen Geräten wie iPhone oder Android, wobei hier sogar auch andere E-Mail-Clients als GMail unterstützt werden. Im Posteingang wird sich bei gesendeten E-Mails dann künftig ein neuer „Antworten“-Button befinden, mit dem man direkt auf Google+-Benachrichtigungen reagieren kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Laut Google werden die Neuerungen in den kommenden Wochen allen Nutzern zur Verfügung stehen. Voraussetzung für die Nutzung der neuen Features ist natürlich, dass man in seinem Google+-Account die Benachrichtigung per E-Mail aktiviert hat. Dies ist in den Einstellungen des Profils mit einem Klick erledigt.</p>
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