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	<title>Online-Marketing Blog - WebTec Braun &#187; News</title>
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		<title>XING vs. China: Kampf gegen Verbot</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 12:35:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[XING]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Anfang Januar das Gerücht kursierte das Skype in China gesperrt werden soll, macht nun das nächste Gerücht die Runde. Die Geschäftsleitung von XING geht nämlich davon aus, dass der Zugang zu den populären Netzwerk von der sogenannten „Great Firewall of ‚‘China“ geblockt wird. Denn in letzter Zeit gab es vermehrt Hinweise, dass Mitglieder in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/xing-logo.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1172" title="xing-logo" src="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/xing-logo-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Nachdem Anfang Januar das Gerücht kursierte das Skype in China gesperrt werden soll, macht nun das nächste Gerücht die Runde. Die Geschäftsleitung von XING geht nämlich davon aus, dass der Zugang zu den populären Netzwerk von der sogenannten „Great Firewall of ‚‘China“ geblockt wird. Denn in letzter Zeit gab es vermehrt Hinweise, dass Mitglieder in China XING gar nicht mehr nutzen oder nur unregelmäßig. Technische Gründe konnten ausgeschlossen werden.</p>
<p>Die oberste Etage von XING hat bereits Ihre Anwälte eingeschalten, die versuchen werden vor Ort das Problem zu lösen. Allerdings könnte dies ein harter Kampf werden. Deshalb kontaktiert XING demnächst die deutschen Behörden um den chinesischen Mitgliedern wieder freien Zugang zu ermöglichen. Der Ausgang bleibt momentan ungewiss, weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie umgehend.</p>
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		<title>Screen Digest: Social Media auch 2011 im Aufwind</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 08:55:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Analyseinstitut Screen Digest hat eine Studie vorgelegt, aus der hervorgeht, welche IT-Trends im Jahr 2011 dominierend sein werden. Wenig verwunderlich: die bisherigen Boom-Branchen, die insbesondere im Jahr 2010 einen massiven Aufschwung erfahren haben, werden nach Einschätzung der Marktforscher auch im kommenden Jahr weiter wachsen. Der große Gewinner soll nach Ansicht der Marktforscher einerseits Microsofts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/184_17419_screendigestlogo200.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1176" title="184_17419_screendigestlogo200" src="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/184_17419_screendigestlogo200-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Analyseinstitut Screen Digest hat eine Studie vorgelegt, aus der hervorgeht, welche IT-Trends im Jahr 2011 dominierend sein werden. Wenig verwunderlich: die bisherigen Boom-Branchen, die insbesondere im Jahr 2010 einen massiven Aufschwung erfahren haben, werden nach Einschätzung der Marktforscher auch im kommenden Jahr weiter wachsen. Der große Gewinner soll nach Ansicht der Marktforscher einerseits Microsofts Bewegungscontroller Kinect für die hauseigene Spielekonsole XBox 360 sein und sich mit 7,6 Millionen verkauften Einheiten größter Beliebtheit erfreuen, dicht gefolgt von Sonys Konkurrenzcontroller für die Playstation 3, dem Playstation Move.</p>
<p>Noch größere Verkaufszahlen, aber mit einem weniger rasanten Anstieg, soll das Apple iPad im Jahr 2011 erreichen &#8211; nachdem die Präsentation des iPad 2 bereits in den kommenden Monaten erwartet wird, ist kaum davon auszugehen, dass Apple hier Umsatzeinbrüche erfahren wird. Das iPad, das im Januar 2010 vorgestellt wurde, brach sämtliche Verkaufsrekorde des Unternehmens und verkaufte sich allein im aktuellen Quartal rund fünf Millionen Mal. Für das kommende Jahr erwartet Screen Digest Verkaufszahlen in Höhe von 13,7 Millionen Einheiten &#8211; selbiges gilt für den App-Store von Apple, in dem in diesem Jahr über fünf Milliarden Downloads verzeichnet wurden. Für das kommende Jahr erwarten die Analysten eine Steigerung der Download-Raten auf 6,76 Milliarden, von denen rund 10 Prozent kostenpflichtig sein sollen. Die mobilen Anwendungen bleiben also weiterhin im Aufwind, sodass auch im kommenden Jahr weiter ein Schwerpunkt auf Apps und Internet-Anwendungen liegen wird.</p>
<p>Ebenso schätzt Screen Digest die Entwicklung für Spiele in Sozialen Netzwerken wie Facebook ein. Im Jahr 2010 konnte Facebook seine aktive Mitgliederzahl auf monatlich 676 Millionen aktive Mitglieder steigern. Zynga Games und Disney Playdom werden im kommenden Jahr laut Screen Digest aber eher einen Schwerpunkt auf Monetarisierung legen als in der Akquise, wodurch die Entwicklung künftig nicht weiter so rasant ansteigen wird &#8211; dennoch werden auch weitere Anwendungen im Aufwind sein. Social Apps werden daher auch im Jahr 2011 weiter ein wertvolles Instrument für das Marketing im Internet darstellen, da die gängigen Spiele insbesondere bei Facebook mit einer hohen Wiederkehrquote aufwarten können und so auf extrem hohe Page Impressions kommen.</p>
<p>Weniger positiv, das sei am Rande erwähnt, soll die Entwicklung im kommenden Jahr für die diesjährigen Neuentwicklungen 3D-Fernseher und Google TV verlaufen. Trotz aller Bemühungen der Anbieter, diese Produkte zu einem Hype hochzustilisieren, werden denen große Steine in den Weg gelegt. Google TV muss sich mit dem Widerstand der Inhalteanbieter abfinden, die Hersteller von 3D-Fernsehern kämpfen mit dem Problem der von vielen Nutzern als unkomfortabel und störend empfundenen 3D-Brillen und hohen Kosten für die Fernseher. Im Hinblick auf die Sozialen Netzwerke ist also eine weiterhin positive Entwicklung zu verzeichnen, die auch im Jahr 2011 anhalten dürfte.</p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.blog.webtec-braun.com%2Fnews%2Fscreen-digest-social-media-auch-2011-im-aufwind.html&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div><ul><li>screen digest</li><li>screen digest 2011</li><li>digest@society kiev ua</li><li>facebook mitgliederzahl</li><li>playstation 2 laut screen digest</li><li>screen digest 2011 tv</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>App-Nutzung Deutschland im Durchschnitt</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 09:19:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gut jeder vierte Deutsche hat bereits einmal eine mobile Applikation (App) auf sein Handy runtergeladen. Mit 28% liegt Deutschland damit im europäischen Durchschnitt von 30%. Laut „Mobile Consumer Briefing“ Report haben bereits 8%, zehn oder mehr Apps auf Ihrem Handy gespeichert. Weiterhin nutzen 19% der Deutschen täglich mindestens  einmal eine App, bei 82% der gedownloadeten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/iphone_hand_frei_1024.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1091" title="iphone_hand_frei_1024" src="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/iphone_hand_frei_1024-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Gut jeder vierte Deutsche hat bereits einmal eine mobile Applikation (App) auf sein Handy runtergeladen. Mit 28% liegt Deutschland damit im europäischen Durchschnitt von 30%. Laut „Mobile Consumer Briefing“ Report haben bereits 8%, zehn oder mehr Apps auf Ihrem Handy gespeichert. Weiterhin nutzen 19% der Deutschen täglich mindestens  einmal eine App, bei 82% der gedownloadeten Apps handelt es sich um kostenlose Apps welche durch Werbung oder Sponsoring finanziert werden. Am beliebtesten sind dabei Apps aus den Bereichen: Nachrichten, Informationen und Spiele.</p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.blog.webtec-braun.com%2Fnews%2Fapp-nutzung-deutschland-im-durchschnitt.html&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div><ul><li>App Nutzung Deutschland</li><li>Nutzung im Durchschnitt</li><li>nutzung apps deutschland</li><li>apps nutzung deutschland</li><li>app nutzung in deutschland</li><li>app nutzer deutschland</li><li>durchschnitt download kostenlose app deutschland</li><li>facebook app nutzung deutschland</li><li>nutzung apps durchschnitt</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Neue Studie mahnt zur Vorsicht bei Social Media-Projekten</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 11:36:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist nichts Neues, was eine Progose des Marktforschungs-Instituts Gartner vorhersagt: ein Großteil der Social Media-Kampagnen wird im kommenden Jahr im Sande verlaufen. 50 Prozent, so orakelt das renommierte Institut, das insbesondere hinsichtlich Social Media umfassende Marktdaten verfügt, werden erfolglos verlaufen. Das liegt aber nicht daran, dass Social Media eine ungeeignete Werbeplattform wäre &#8211; wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nichts Neues, was eine Progose des Marktforschungs-Instituts Gartner vorhersagt: ein Großteil der <a href="http://www.blog.webtec-braun.com/category/social-media">Social Media</a>-Kampagnen wird im kommenden Jahr im Sande verlaufen. 50 Prozent, so orakelt das renommierte Institut, das insbesondere hinsichtlich Social Media umfassende Marktdaten verfügt, werden erfolglos verlaufen. Das liegt aber nicht daran, dass Social Media eine ungeeignete Werbeplattform wäre &#8211; wie so oft liegt dies im Wesentlichen an der Umsetzung.</p>
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<div id="attachment_1064" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/social-media.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1064" title="social-media" src="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/social-media-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Gerd Altmann / pixelio.de </p></div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Zum einen ergibt sich bei <a href="http://www.webtec-braun.com/service/social-media-marketing.html">Social Media Marketing</a> die Problematik, dass es sich um ein sehr junges und zudem stetig wandelndes Feld handelt. Dieser Umstand sorgt dafür, dass Nutzer misstrauisch werden sollten, wenn jemand eine absolute Expertise vorweisen können will: in der Tat gibt es inzwischen einige Agenturen, die über bereits lange Erfahrungen im Social Media-Marketing und über einige Erfolge berichten können. Doch jeder kann hier auch einmal falsch liegen &#8211; es gibt noch keine umfassenden Lehrwerke, wie Social Media funktioniert, es gibt einzig Erfahrungswerte. Dazu kommt, dass diese Plattformen einer ständigen Wandlung unterworfen sind: das Web 2.0 ist dynamisch. Kunden und Agenturen müssen daher selbst dynamisch sein und flexibel agieren. Zudem, so Adam Kmiec von Marc USA, müssen Kampagnen mit einem Ursprung im Social Media-Sektor ins Unternehmen eingebunden werden: das Unternehmen selbst muss social werden.</p>
<p>Hierzu gehört es auch, dass Mitarbeiter selbst auch Zugang zu social networks erhalten müssen: es ist nicht zielführend, selbst einen Auftritt in den sozialen Netzwerken anzustreben, social media aber selbst nicht zu leben. Social media muss als Unternehmensform und nicht als Werbeplattform verstanden werden, um erfolgreich zu sein. Dazu gehört auch, dass alle Unternehmensbereich darin eingebunden werden, erklärt Kmiec: in die Kampagne sollen Kommunikation, PR und Marketing ebenfalls einbezogen werden. Er führt aus: &#8220;Wenn du schnell reisen willst, reise alleine, aber wenn du weit kommen möchtest, reise zusammen.&#8221;</p>
<p>Zudem müssen sich auch werbetreibende Unternehmen mit den sozialen Netzwerken auseinandersetzen, experimentieren, analysieren und aufarbeiten: längst sind noch nicht alle Aspekte, die von Relevanz für den Social Media-Bereich sind, grundlegend erfasst. Dennoch steht bereits jetzt eine große Zahl von Daten und Statistiken zum Verhalten von Nutzern, von Zielgruppen und Altersstrukturen und vieles mehr zur Verfügung. Diese müssen aber kontinuierlich überwacht und neu evaluiert werden, denn wie bereits eingangs erwähnt: Social Media ist dynamisch. Und wer den Anschluss nicht verpassen möchte, muss sich zwingend mit dem Medium auseinandersetzen, das er zur Werbung nutzt.</p>
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		<title>Medienzensur und ihre Auswirkungen auf das Web</title>
		<link>http://www.blog.webtec-braun.com/news/medienzensur-und-ihre-auswirkungen-auf-das-web.html</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 09:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beinahe war es zu erwarten: ungeachtet der massiven weltweiten Kritik an der Härte der US-amerikanischen Regierung gegen Wikileaks, jene Enthüllungsplattform, die so manche Peinlichkeit aufgedeckt hat, fahren Behörden und Regierungsvertreter ihren Kurs weiter. Nachdem Amazon bereits &#8211; wohl nicht ohne Druckausübung durch amerikanische Regierungsmitglieder, auch wenn dies von beiden Seiten dementiert wird &#8211; die Server [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/wikileaks.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1069" title="wikileaks" src="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/wikileaks-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Beinahe war es zu erwarten: ungeachtet der massiven weltweiten Kritik an der Härte der US-amerikanischen Regierung gegen Wikileaks, jene Enthüllungsplattform, die so manche Peinlichkeit aufgedeckt hat, fahren Behörden und Regierungsvertreter ihren Kurs weiter. Nachdem Amazon bereits &#8211; wohl nicht ohne Druckausübung durch amerikanische Regierungsmitglieder, auch wenn dies von beiden Seiten dementiert wird &#8211; die Server gekündigt hatte, auf denen Wikileaks bislang gehostet wurde, folgten mehrere weitere US-Dienstleister wie Mastercard, Paypal und andere.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Doch damit nicht genug: nun wurde auch bekannt, dass die US-Luftwaffe inzwischen den Internetzugang ihrer Soldaten und Angestellten restriktiert hat &#8211; die Anzeige bestimmter Seiten wie Wikileaks oder auch von einigen Zeitungen, die positiv über Wikileaks berichtet hatten, wurde gesperrt. Erschreckend ist daran allenfalls die Tatsache, als dass solche Methoden von Weltorganisationen angeprangert wurden &#8211; bislang allerdings nicht bei den USA, sondern bei China, wo derartige &#8220;Filter&#8221; alltägliche Praxis sind und nur regierungskonforme Seiten dargestellt werden. Wer aber nun von einem Rechner aus dem Netzwerk der US Airforce heraus versucht, auf Wikileaks, Le Monde, The Guardian oder auch nur die New York Times zuzugreifen, erhält eine Mitteilung, dass der Zugriff auf die Seite unterbunden und die Aktivitäten der Mitarbeiter im Internet überwacht werde. Zudem wurden auch bereits zuvor Regierungsmitarbeiter, Beamte und sogar Studenten davor gewarnt, &#8220;geheime Informationen&#8221;, die nicht für sie bestimmt seien, zu lesen. Studenten wurde gar angedroht, sie würden damit die Aussichten auf einen Job im Regierungsumfeld verringern.</p>
<p>Zündstoff gibt diese Debatte auch unter einem anderen Gesichtspunkt: die sogenannten Stoppschilder, die von der ehemaligen Familienministerin von der Leyen vorgeschlagen wurden, würden hier möglicherweise plötzlich umfunktioniert, um unliebsame Seiten unerreichbar zu machen. Dieser Schritt läge nahe, und die Entschlossenheit, mit der die US-Regierung gegen Wikileaks vorgeht, obwohl bis heute trotz vehementer Bemühungen kein Gesetz gefunden werden konnte, gegen das Wikileaks verstoßen hat, lässt erahnen, dass die Verlockung groß wäre. Folgen hätte dies freilich nicht nur hinsichtlich der Medien- und Informationsfreiheit, sondern auch drastische wirtschaftliche Folgen: wird eine Seite plötzlich unerreichbar gemacht und die Pageimpressions sinken drastisch, sind damit praktisch keine Einnahmen zu erzielen. Ein Alptraumszenario für Unternehmer, die im Netz agieren: sie werden durch eine unglückliche Äußerung oder aus irgendeinem anderen Grund unliebsam, und ihre Seite ist nicht mehr erreichbar &#8211; der wirtschaftliche Ruin wäre die logische Konsequenz. Und selbst dieses Szenario ist nicht allzu weit hergeholt, zeigt doch die Androhung der US-Regierung, dass auch Äußerungen auf Twitter über Wikileaks zu unliebsamen Konsequenzen für Staatsdiener oder Studenten haben könnte, dass selbst Soziale Netzwerke permanent überwacht werden. Insbesondere Amerikaner sollten also dieser Tage wohl Vorsicht in Facebook, Twitter und Co. walten lassen&#8230;</p>
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		<title>Studie: 2011 dringt Business ins Social Web vor</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 10:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Studie der Analysten von IDC prognostiziert für das kommende Jahr eine deutliche Verlagerung der Produktivität und Kommunikation von Unternehmen in Soziale Netzwerke. Gerade Kleinunternehmen und der Mittelstand (KMU) sollten laut der Expertise von IDC einen zunehmenden Augenmerk auf Social Networks legen &#8211; die Vorteile liegen auf der Hand. Dank des riesigen Publikums von Facebook, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Studie der Analysten von IDC prognostiziert für das kommende Jahr eine deutliche Verlagerung der Produktivität und Kommunikation von Unternehmen in Soziale Netzwerke. Gerade Kleinunternehmen und der Mittelstand (KMU) sollten laut der Expertise von IDC einen zunehmenden Augenmerk auf Social Networks legen &#8211; die Vorteile liegen auf der Hand. Dank des riesigen Publikums von Facebook, Twitter und Co. fällt es heute sehr viel leichter, sich im Web präsent zu zeigen, als vor fünf Jahren, wo dies nur mittels einer sehr gut positionierten und SEO-optimierten Webseite und Branchenverzeichnissen geschehen konnte. Seitdem haben Großunternehmen und Global Player das Web gänzlich für sich entdeckt, aber insbesondere im KMU-Bereich herrscht hier oft noch eine ablehnende und skeptische Haltung gegenüber dem Web 2.0.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div id="attachment_1064" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/social-media.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1064" title="social-media" src="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/social-media-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Gerd Altmann / pixelio.de </p></div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Auf Facebook, Twitter und anderen Sozialen Netzwerken haben auch kleinere Unternehmen die Chance, sich direkt in den Kundenkontakt zu begeben &#8211; der nicht gescheut werden sollte. Selbst Kritik kann, wenn richtig darauf reagiert wird, einen positiven PR-Effekt für ein Unternehmen haben. Die wahren Gewinner dabei sind die klassischen Sozialen Netzwerke mit einer B2C-Ausrichtung &#8211; die reinen B2B-Netzwerke sind für die alleinige Firmenpräsentation weniger geeignet als zum Knüpfen neuer Business-Kontakte, wodurch die IDC auch eine Verlagerung des B2B-Bereichs hin zu den klassischen Netzwerken prognostiziert. <a href="http://www.blog.webtec-braun.com/category/social-media">Social Media</a> hat zudem das Potential, das klassische CRM, also die herkömmliche Kundenbetreuung via Telefon, Email, Fax und Briefpost abzulösen oder zumindest zu ergänzen &#8211; bislang fehlt hier einzig die Bereitschaft bei den Unternehmen, sei es durch Unkenntnis der neuen Möglichkeiten dank Social Networks, sei es aus Angst vor neuen Schritten und vermeintlich geringerer Kontrollierbarkeit, oder aus dem Grund des Fehlens evidenzbasierter Zahlen. Grundsätzlich dürfte es allerdings besser sein, wenn sich Unternehmen weiter auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und solche Bereiche outsourcen, dabei aber eng in ihr Unternehmen einbinden und an das bestehende CRM anknüpfen. Hierfür entstehen in der jüngsten Gegenwart zunehmend Agenturen, die solche Konzepte und die Durchführung qualifiziert übernimmt und dabei für das Unternehmen kostengünstiger agieren als eine eigens hierfür eingestellte Vollzeitkraft.</p>
<p>Die Vorteile von Social Media hinsichtlich des Marketings hingegen überzeugen die meisten KMU: allein schon aus Gründen der vergleichsweise niedrigen Kosten, die für viele Unternehmen größer angelegte Werbekampagnen bei gleichzeitig wesentlich höherer Reichweite ermöglichen, setzen inzwischen auch zahlreiche mittelständische Unternehmen verstärkt auf Werbung im Web. Nun fehlt nur noch der letzte Schritt in den Social Media-Bereich &#8211; und der, so IDC, wird für viele Unternehmen im Jahr 2011 erfolgen.</p>
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		<title>Bezahlte Downloads laut Bitkom-Studie hoch im Kurs</title>
		<link>http://www.blog.webtec-braun.com/news/bezahlte-downloads-laut-bitkom-studie-hoch-im-kurs.html</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 12:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutschen laden soviel wie nie zuvor herunter: im Jahr 2010, so schätzt der Branchenverband Bitkom, sollen die Ausgaben für legale Downloads in Form von Musik, Filmen, Spielen, Hörbüchern oder Software bei einer Rekordsumme von 390 Millionen Euro liegen. Das wäre gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung von rund 49 Prozent &#8211; also eine glatte Verdoppelung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutschen laden soviel wie nie zuvor herunter: im Jahr 2010, so schätzt der Branchenverband Bitkom, sollen die Ausgaben für legale Downloads in Form von Musik, Filmen, Spielen, Hörbüchern oder Software bei einer Rekordsumme von 390 Millionen Euro liegen. Das wäre gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung von rund 49 Prozent &#8211; also eine glatte Verdoppelung. Die Gründe hierfür sieht die Bitkom vorwiegend in der Verfügbarkeit von Breitband-Internet.</p>
<div id="attachment_1045" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/Euroscheine.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1045" title="Benjamin Klack / pixelio.de " src="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/Euroscheine-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Benjamin Klack / pixelio.de </p></div>
<p>&#8220;Der Höhenflug im Download-Markt wird andauern – dank schneller Internet-Zugänge und einem breiten, attraktiven Angebot&#8221;, mutmaßt der Vizepräsident Achim Berg, und fügt hinzu: &#8220;Wir rechnen für 2011 ebenfalls mit einem kräftigen Wachstum von einem Drittel oder mehr.&#8221; Der durchschnittliche Preis eines Downloads liegt dabei bei immerhin 4,41 Euro &#8211; die Deutschen geizen also nicht, wenn es darum geht, für mehr Unterhaltung oder Information auf dem PC, dem Handy oder dem Tablet zu sorgen. Dabei ist die Bereitschaft, Geld für Downloads auszugeben, bei den Männern deutlich größer: rund zwei Drittel der Downloads werden von Männern getätigt, nur 37 Prozent entfallen auf Frauen, so die Statistik. Und: bei jüngeren Nutzern sind legale Downloads noch nicht allzu hoch im Kurs, denn 57 Prozent der Käufer sind etwas als 30 Jahre.</p>
<p>Ein großer Aspekt, warum sich Downloads derartiger Beliebtheit erfreuen, dürften neben Breitband-DSL auch die Vielzahl tragbarer Geräte sein, die sich insbesondere in den vergangenen zwei Jahren einen festen Platz bei den Nutzern gesichert haben: Smartphones wie das iPhone oder auf Android-Basis erfreuen sich großer Beliebtheit, und das im Januar vorgestellte iPad hat einen regelrechten Tablet-Boom losgetreten. Der Trend scheint eindeutig: die Nutzer wünschen Information und Unterhaltung, egal, wo sie sich gerade befinden. Zuhause, unterwegs im Park, in der U-Bahn oder im Urlaub: eine Vielzahl der Deutschen ist bereits ständig online und spielt nicht nur, sondern nutzt das Internet auch, um sich zu informieren, Nachrichten aus Sozialen Netzwerken zu lesen und selbst zu schreiben, und um kurze Auskünfte zu suchen, wo sich ein Geschäft befindet, das mit dem gewünschten Sortiment aufwarten kann und vieles mehr.</p>
<p>Vorschub leistet dem auch der Ausbau des Mobilfunknetzes LTE, das vor wenigen Wochen auch hierzulande gestartet ist: hiermit sind Geschwindigkeiten auf DSL (und darüber hinaus) möglich. Lange Ladezeiten und langsamer Seitenaufbau gehören damit weitestgehend der Vergangenheit an. Und angesichts solcher Erkenntnisse wird es immer wichtiger, dass Unternehmen sich im Web präsentieren und auch in Sozialen Netzwerken vertreten sind. Nur so können sie dauerhaft wettbewerbsfähig bleiben, um ihre Kundschaft nicht an Mitbewerber zu verlieren, die im Internet aktiver ist.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Anleitung zum Erstellen eines Pop-Ups für das Shopsystem xt:Commerce</title>
		<link>http://www.blog.webtec-braun.com/news/anleitung-zum-erstellen-eines-pop-ups-fur-das-shopsystem-xtcommerce.html</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 16:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[e- commerce]]></category>
		<category><![CDATA[tool]]></category>
		<category><![CDATA[XT:C]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine häufige Kundenanforderung besteht darin, zeitlich begrenzte Aktionen oder Angebote auf der Homepage prominent so darzustellen, dass der potentielle Kunde die Information auch sicher aufnimmt. Hier lesen Sie eine kurze und einfache Anleitung, wie Sie in wenigen Schritten ein attraktives Pop-up (Layer-Modul) inklusive Druck-Funktion für das Shopsystem xt: Commerce erstellen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/xtc-logo.jpeg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1038" title="xtc-logo" src="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/xtc-logo-300x80.jpg" alt="" width="300" height="80" /></a>Eine häufige Kundenanforderung besteht darin, zeitlich begrenzte Aktionen oder Angebote auf der Homepage prominent so darzustellen, dass der potentielle Kunde die Information auch sicher aufnimmt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Eine gute Möglichkeit, um das zu erreichen, ist zum Beispiel ein Pop-up auf der Startseite. Nur wie kann man es schnell einbauen?</p>
<p>Hier lesen Sie eine kurze und einfache Anleitung, wie Sie in wenigen Schritten ein attraktives Pop-up (Layer-Modul) inklusive Druck-Funktion für das Shopsystem xt: Commerce erstellen können. Der Besucher des Shops kann damit z.B. auf Aktionsangebote hingewiesen werden.</p>
<p><a href="http://www.webtec-braun.com/download/scripte/xtcommerce-downloads.html" target="_blank">Hier kommen Sie direkt zum Download</a></p>
<p>So einfach geht es:</p>
<p><strong>1. Schritt:</strong> Fügen Sie folgenden Code am Ende der Datei „general.js“ ein:</p>
<p>jQuery(document).ready(function(cash) {<br />
 if ($.cookie(‘the_cookie’)) {  }<br />
 else {<br />
 $(“a[rel*=facebox]“).facebox();<br />
 $.facebox(“#divpopup”,”facebox”,true);<br />
 $.cookie(‘the_cookie’, ‘the_value’, { expires: 1 });<br />
 setTimeout(‘$.facebox.close()’, 20000);<br />
 }<br />
 })</p>
<p><strong>2. Schritt:</strong> Fügen Sie folgenden Code in Ihre /javascript/general.js.php-Datei vor der Zeile general.js ein:</p>
<p>&lt;script type=”text/javascript” src=”templates/’ . CURRENT_TEMPLATE . ‘/javascript/facebox.js”&gt;&lt;/script&gt;<br />
 &lt;script src=”templates/’ . CURRENT_TEMPLATE . ‘/javascript/cookie.js”&gt;&lt;/script&gt;</p>
<p><strong>3. Schritt: </strong>Editieren Sie die Datei facebox.js, ersetzen Sie dabei „your_template“ mit dem Namen Ihres Templates.</p>
<p>loadingImage: ‘templates/your_template/img/facebox/loading.gif’,<br />
 closeImage: ‘templates/your_template/img/facebox/closelabel.gif’,<br />
 printImage: ‘templates/your_template/img/facebox/print.gif’,</p>
<p><strong>4. Schritt: </strong>Fügen Sie bei der index.html Ihres Templates folgenden Code ein:</p>
<p>&lt;div id=”divpopup” style=”display:none;”&gt;<br />
 &lt;p&gt;YOUR TEXT&lt;/p&gt;<br />
 &lt;img src=”templates/your_template/img/demo.jpg” alt=”flyer” width=”600″ height=”350″&gt;<br />
 &lt;/div&gt;</p>
<p>Editieren Sie den Inhalt im div: Im Beispiel wird ein Bild (demo.jpg) angezeigt. Hier kann auch Text stehen oder sich ein Video befinden. Ändern Sie “your_template” mit Ihrem Template-Verzeichnis ab.</p>
<p><strong>5. Schritt: </strong>Extrahieren Sie die Datei webtec-braun_-_xtc_frontpage_layer_popup.zip und laden Sie alle Dateien in Ihr Template-Verzeichnis.</p>
<p><strong>6. Schritt: </strong>Ändern Sie hier die gewünschte Anzeigedauer des Popups:</p>
<p>setTimeout(‘$.facebox.close()’, 30000);<br />
 Ändern Sie einfach die Zahl 30000 (steht für Millisekunden) in den gewünschten Wert ab oder entfernen Sie die Zeile, wenn Sie die Anzeigedauer nicht begrenzen wollen.</p>
<p><strong>7. Schritt:</strong> Laden Sie Ihren XTC-Shop erneut und genießen Sie!</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a href="http://www.webtec-braun.com/download/scripte/xtcommerce-downloads.html" target="_blank">Hier kommen Sie direkt zum Download!</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>EU-Kommission leitet Wettbewerbsverfahren gegen Google ein</title>
		<link>http://www.blog.webtec-braun.com/google/eu-kommission-leitet-wettbewerbsverfahren-gegen-google-ein.html</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 14:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt ist es auch in Europa soweit. nachdem ein ähnliches verfahren bereits in den USA anhängig ist, eröffnen nun auch die obersten Wettbewerbshüter der EU, die EU-Kommission ein Verfahren gegen Google. Ob wieder hohe Strafen wie im Fall von intel und Microsoft verhängt werden, ist unklar: Der Ausgang ist offen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/google.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-767" title="google" src="http://www.blog.webtec-braun.com/wp-content/uploads/google-e1301902396725-150x99.jpg" alt="" width="150" height="99" /></a>Überraschend ist diese Entwicklung sicherlich nicht. Nachdem bereits in den USA der Vorwurf im Raum steht, Google benachteilige bestimmte Webseiten bei der Darstellung von Suchergebnissen, wird in Europa ein ähnliches Verfahren angestrebt. In den USA zählen die Unternehmen TradeComet, myTriggers und Foundem zu den Beschwerdeführern.</p>
<p>Foundem hat sich zu diesem Schritt nun auch in Europa entschlossen und hat neben der Rechtssuchmaschine Ejustice.fr sowie dem Preisvergleichsportal Ciao (Microsoft) Anfang Februar bei der EU-Kommission Beschwerde eingereicht. Es geht um die Benachteiligung von Wettbewerbern bei der Anzeige von Suchergebnissen sowie um die angebliche Preistreiberei bei Werbung in Form von Kurztexten. Laut Foundem-Chefin Shivaun Raff „wachse die Kluft zwischen der öffentlichen Wahrnehmung, Googles Suchergebnisse seien nachvollziehbar und unparteiisch, und der Realität, dass nichts von beidem der Fall ist&#8221;.</p>
<p><strong>Einblicke in den Google-Algorithmus</strong><br />
 Um die Vorwürfe überhaupt überprüfen zu können, ist es notwendig, dass die EU-Kommission Einblicke in die geheime Suchformel von Google, den sagenumwobenen Google Algorithmus, erhält. Dieser Algorithmus beeinflusst die Darstellung der Suchergebnisse: Welche Seite wird über oder unter einer anderen Seite angezeigt? Welche Seite enthält für den Suchenden potentiell eher das Gesuchte als eine andere?</p>
<p>Google kündigte frühzeitig an, mit den obersten Wettbewerbshütern der Europäischen Union kooperieren zu wollen, um mögliche Vorwürfe ausräumen zu können. Die Preisgabe des geheimen Rezepts wird von Google allerdings entspannt betrachtet. „&#8221;Allein 2009 haben wir 585 Änderungen am Algorithmus vorgenommen&#8221;, sagte ein Sprecher gegenüber SPIEGEL ONLINE.</p>
<p><strong>Wie bei Microsoft oder Intel: Keine Berührungsängste der EU-Kommission </strong><br />
 Dass die Kommission keine Berührungsängste mit internationalen Konzernen hat, wurde schon mehrfach beeindruckend unter Beweis gestellt. Auch die Manpower und die Kompetenz für groß angelegte Verfahren sind in Brüssel vorhanden. So mussten z.B. schon Microsoft und Intel hohe Millionenbeträge an Strafen zahlen.</p>
<p>Ob dies auch bei Google der Fall sein wird, ist noch fraglich. Die Kommission betonte noch am Dienstag, dass bisher kein Nachweis für einen Verstoß gegen die europäischen Kartellrechtsvorschriften vorliege.</p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.blog.webtec-braun.com%2Fgoogle%2Feu-kommission-leitet-wettbewerbsverfahren-gegen-google-ein.html&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div><ul><li>bilder für google</li><li>google pictures</li><li>eu google algorithmus prüfen</li><li>eu kommission für wettbewerb</li><li>eu kommission wettbewerb</li><li>google eu</li><li>kommission wettbewerb</li><li>verfahren bei der eu kommission wettbewerb</li><li>wettbewerbs eu-kommision</li></ul>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spam- Länder</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 14:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie jedes Quartal wurde auch für das dritte Quartal 2010, die Top- Versender von Social- Media- Spam ermittelt. Das durchführende Unternehmen Sophos stellte fest, dass Deutschland dieses Quartal schon auf Platz sechs in der Rangliste vorrückte. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie jedes Quartal wurde auch für das dritte Quartal 2010, die Top- Versender von Social- Media- Spam ermittelt. Das durchführende Unternehmen Sophos stellte fest, dass Deutschland dieses Quartal schon auf Platz sechs in der Rangliste vorrückte. Noch vergangenes Jahr war Deutschland nicht einmal Teil dieses Spam- Rankings. Obwohl der Anteil der deutschen Spams relativ gering ist mit seinen 3,4 Prozent, nähert sich Deutschland dennoch langsam an die Spitzenposition an. Die USA liegt mit Ihren 18,6% an der Spitze, gefolgt von Indien und Brasilien, Großbritannien, auf Platz Sechs Deutschland, Russland, Südkorea, Vietnam, Italien, Rumänien und Platz Zwölf belegt Spanien. Der damalige Top- Spammer Russland hat sein Spam- Problem weitgehend in den Griff bekommen und produziert lediglich nur noch drei Prozent.</p>
<p>Desweiteren wurde ein Wandel beim Spam- Verkehr festgestellt. Gegenwärtig wächst die Ausbreitung der Spams in sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook enorm an. Denn besonders hier ist eine gute Reichweite der Zielgruppen gegeben. Die Spammer haben außerdem die Möglichkeit entwickelt, Geld mit Facebook Umfragen zu verdienen. Spammen erscheint vielen Unternehmen als sinnvoll doch für die Verbraucher bzw. Empfänger ist es sehr nervenaufreibend ständig mit Spam Emails zugeschüttet zu werden. Es ist wohl das richtige Maß gefragt.</p>
<p>Eine Lifeübersicht aktueller Spamversender findet sich auf <a href="http://lab.ebiene.de/nixspam/">http://lab.ebiene.de/nixspam/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Französischer Gesetzesentwurf für Besteuerung von Online-Werbung</title>
		<link>http://www.blog.webtec-braun.com/news/franzosischer-gesetzesentwurf-fur-besteuerung-von-online-werbung.html</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 10:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Die nicht unumstrittene sogenannte Google-Steuer wurde am Dienstagabend vom französischen Senat verabschiedet. Kern des Gesetzes ist eine neue Abgabe, die Gewerbetreibende künftig an den Staat abführen müssen, wenn sie Online-Werbung bei Google oder seinen Wettbewerbern beispielsweise in Form von Bannern, Google Ad-Words und ähnlichen Programmen schalten oder schalten lassen: dann soll, so der Gesetzesentwurf, künftig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die nicht unumstrittene sogenannte Google-Steuer wurde am Dienstagabend vom französischen Senat verabschiedet. Kern des Gesetzes ist eine neue Abgabe, die Gewerbetreibende künftig an den Staat abführen müssen, wenn sie <a title="Online-Marketing" href="http://www.webtec-braun.com/service/online-marketing.html">Online-Werbung</a> bei Google oder seinen Wettbewerbern beispielsweise in Form von Bannern, Google Ad-Words und ähnlichen Programmen schalten oder schalten lassen: dann soll, so der Gesetzesentwurf, künftig ein Prozent des Nettobetrages, den die Werbedienstleister dafür einstreichen, zusätzlich von den Gewerbetreibenden an den Staat überwiesen werden. Der erhofft sich daraus Mehreinnahmen in Höhe von 10 bis 20 Millionen Euro &#8211; eine verhältnismäßig geringe Summe, die nahelegt, dass es weniger um die Einnahmen als solche geht als vielmehr darum, dass Online-Werbung im Gegensatz zu den klassischen (und in Frankreich ansässigen) Formen nicht besteuert wurde. Für TV-Werbung beispielsweise erhebt der französische Staat Steuern in Höhe von jährlich rund 70 Millionen Euro &#8211; zudem sind die meisten klassischen Werbeanbieter wie erwähnt in Frankreich ansässig und bezahlen dort ihrerseits Steuern. Denkbar ist also durchaus, dass es der zentralistischen und nationalistischen Regierung weniger darum geht, den maroden Haushaltsetat aufzubessern, sondern vielmehr ein Zeichen gegen ausländische Dienstleister &#8211; meist mit Sitz in den USA &#8211; zu setzen. Doch die Trendwende und sich verlagernde Werbeetats könen die Franzosen damit nicht aufhalten: Online-Werbung gewinnt zunehmend an Bedeutung, und auch die Budgets verschieben sich immer mehr Richtung Web.</p>
<p>Das hat gleich mehrere Gründe: die Print-Verlage verzeichnen durchgehend sinkende Auflagen, TV-Werbung ist aufgrund der immens hohen Kosten für Kleinunternehmer und den Mittelstand kaum finanzierbar. Die Kosten für Online-Marketing hingegen halten sich in einem überschaubaren Rahmen, und zudem können Reichweite, Zielgruppe und viele wertvolle Faktoren mehr im Web sehr viel einfacher selektiert werden als mit herkömmlichen Medien. So erreichen heute auch mittelständische Unternehmen ihre Zielgruppe sehr viel kostengünstiger, als dies mit klassischer Anzeigen- oder TV-Werbung der Fall war.</p>
<p>Die größten Anbieter für Online-Werbung haben ihren Sitz allerdings in den USA. Berücksichtigt man dabei, dass Frankreich großen Wert auf nationale Identität legt und dabei beispielsweise auch seit Jahrzehnten ein gültiges Gesetz zur Bekämpfung von Anglizismen hat, lässt sich hieraus jedenfalls ein Motiv erahnen. Nichtsdestotrotz wird das neue Steuergesetz in die Nationalversammlung zur Abstimmung gehen &#8211; bei erfolgreicher Abstimmung, wovon getrost ausgegangen werden kann, werden die neuen Sonderabgaben bereits ab dem 1. Januar 2011 fällig. Und ungeachtet des Motivs ist ebenfalls davon auszugehen, dass sich Politiker weltweit an diesem Modell ein Vorbild nehmen werden, und auch hierzulande dürfte die neue Abgabe eine willkommene Gelegenheit darstellen, ein wenig Geld in die leere Staatskasse zu spülen. Es dürfte also nur eine Frage der Zeit sein, bis auch in Deutschland ein ähnlicher Gesetzesentwurf vorliegt.</p>
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		<item>
		<title>Online-Zeitung: Rupert Murdoch startet neuen Anlauf</title>
		<link>http://www.blog.webtec-braun.com/news/online-zeitung-rupert-murdoch-startet-neuen-anlauf.html</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 12:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[virales marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Rupert Murdoch sah sich als Vorreiter: Qualitätsjournalismus müsse kostenpflichtig sein, weshalb er mit viel Wirbel ankündigte, dass alle Medien seines Imperiums nur noch gegen Bezahlung online einsehbar sein werden. Gesagt, getan: Anfang Juli wurde die Londoner Times und die Sunday Times online nur noch gegen Bares lesbar. Die Nutzer machten ihm jedoch einen Strich durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rupert Murdoch sah sich als Vorreiter: Qualitätsjournalismus müsse kostenpflichtig sein, weshalb er mit viel Wirbel ankündigte, dass alle Medien seines Imperiums nur noch gegen Bezahlung online einsehbar sein werden. Gesagt, getan: Anfang Juli wurde die Londoner Times und die Sunday Times online nur noch gegen Bares lesbar.</p>
<p>Die Nutzer machten ihm jedoch einen Strich durch die Rechnung: auch wenn die Pressestelle von Rupert Murdochs Imperium News Corp. nach wie vor aktuelle Zahlen zur Reichweite strikt verweigert &#8211; die bis zu diesem Zeitpunkt als PR-Mittel reichlich verbreitet wurden -, haben sich Analyseinstitute wie Nielsen mit dem Fall befasst und kommen zu einem verheerenden Ergebnis: aus der bisherigen Reichweite von insgesamt 3,1 Millionen Nutzern wurde nach Schätzung des Marktforschungsinstituts nur noch 362.000 Leser pro Monat &#8211; ein Einbruch um satte 88 Prozent. Selbst die Startseiten, die nach wie vor kostenlos sind, mussten Einbrüche von rund 50 Prozent verzeichnen. Die Strategie der Bezahlinhalte ging also nicht auf &#8211; denn die Leser wollen informiert werden. Kostenlos. Und an kostenlosen Angeboten mangelt es nicht: neben journalistischen Medien, die sich meist aus den Redaktionen klassischer Nachrichtenmagazine herausgebildet haben, stehen auch unzählige Blogs. Denn im Internet ist zur Verbreitung von Informationen keine Druckpresse notwendig, sondern lediglich die Fähigkeit, sich selbst Informationen anzueignen und diese weiterzugeben.</p>
<p>Zahlreiche Blogs werden von Besitzern gepflegt, die Journalismus nicht in einer Redaktion gelernt haben, sondern sich die Grundlagen selbst angeeignet haben &#8211; teils qualitativ, teils auch uninformativ, aber: es gibt sie, die kostenlosen Inhalte, die oft werbefinanziert werden, beispielsweise durch Affiliate Marketing. Auch die deutschen Springer-Medien, die kurz darauf ebenfalls kostenpflichtig werden sollten, haben reagiert und bieten zwischen Bezahlinhalten immer wieder kostenlose Artikel an &#8211; wohl, um nicht die letzten Leser zu vergraulen.</p>
<p>Nun will Rupert Murdoch aber offenbar einen erneuten Anlauf starten: demnach arbeiten in New York rund 100 Journalisten an einem neuen Magazin namens &#8220;The Daily&#8221;, das Anfang nächsten Jahres offenbar ausschließlich auf dem iPad zur Verfügung stehen soll. Angeblich sollen hierbei Investitionen in einer Höhe von über 30 Millionen US-Dollar im Spiel sein, um ein neues täglich erscheinendes Medium aus dem Boden zu stampfen &#8211; das wieder einmal kostenpflichtig sein soll. Gerüchten zufolge sollen pro Woche gerade einmal 99 Cent fällig werden, um täglich mit neuen Inhalten wie Artikeln, Bildern und Videos versorgt zu werden. Dafür wurden auch Ikonen wie Sasha Frere-Jones angeheuert, der beim New Yorker mit spitzer Feder Popmusik kritisierte und nun das Kultur-Ressort übernehmen soll.</p>
<p>Ob Murdochs Rechnung aufgeht, ist zweifelhaft. Es entsteht eine elitäre Community nur unter iPad-Usern, andere werden rigoros ausgeschlossen &#8211; es findet begrenzter Austausch statt. Andere Zeitungen bieten auch ihre iPad-Ausgaben kostenlos an. Und: die Inhalte werden wie im Print abends eingepflegt &#8211; also nicht tagesaktuell sein. So ist eher fraglich, ob sich das Imperium mit dieser App längerfristig etablieren kann.</p>
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		<item>
		<title>Das iPad verändert die Mediennutzung</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 15:42:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[mobile werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die wachsende Verbreitung vernetzter, Mobilgeräte verändert die Mediennutzung der Menschen. Das Marktforschungs-Unternehmen Nielsen hat kürzlich mehr als 5.000 Verbraucher in den USA befragt, die bereits einen Tablet-Computer, eReader, ein Netbook, Smartphone oder eine Medien-/Spielkonsole besitzen, um mehr darüber zu erfahren, wer diese Geräte bereits verwendet und wofür diese genutzt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong>Die wachsende Verbreitung vernetzter, Mobilgeräte verändert die Mediennutzung der Menschen. Das Marktforschungs-Unternehmen Nielsen hat kürzlich mehr als 5.000 Verbraucher in den USA befragt, die bereits einen Tablet-Computer, eReader, ein Netbook, Smartphone oder eine Medien-/Spielkonsole besitzen, um mehr darüber zu erfahren, wer diese Geräte bereits verwendet und wofür diese genutzt werden. Die Nielsen-Untersuchungen zeigen, dass Tablet-Computer im Vergleich zu Smartphones noch wenig verbreitet sind. Nur vier Prozent der Amerikaner verfügen über einen Tablet-Computer, 25 Prozent dagegen über ein Smartphone.</p>
<p>Bei den Untersuchungen wurden auch die Internetnutzung der Smartphones und iPhones mit den Tablet-Computer und iPads verglichen. Denn mit zunehmender Bildschirmgröße der Mobilgeräte verändert sich nicht nur die Mediennutzung sondern auch die Akzeptanz von Werbung.</p>
<p>53 Prozent der iPhone-Nutzer rufen per Internet regelmäßig Nachrichten ab, nur 8 Prozent befassen sich über das Mobilgerät mit Zeitschriften und Prozent schauen Filme. Wer dagegen einen Tablet-Computer mit größerem Bildschirm besitzt, konsumiert weitaus mehr Filme und Zeitschriften. Während 44 Prozent der iPad-Nutzer regelmäßig Nachrichten auf dem iPad abrufen, lesen bereits 25 Prozent häufig Zeitschriften und 32 Prozent schauen sich Filme an.</p>
<p>Diese veränderte Nutzung hat Einfluss auf die Zeitdauer in der ein Befragter online ist. Die Internet-Nutzung mit dem iPhone beansprucht als 15 Minuten, wenn es um das Abrufen von Nachrichten geht und weniger als 30 Minuten, wenn es sich um das Hören von Musik handelt.</p>
<p>Beim iPad liegt die Nutzungsdauer beim Abrufen von Nachrichten an Werktagen etwas höher und beim Musik- und Zeitschriften-Konsum deutlich höher. 33 Prozent der befragten iPad-Nutzer gaben an, zwischen 30 bis 60 Minuten täglich eine Zeitschrift in digitalisierter Form zu lesen.</p>
<p>Analysiert wurde auch die Bereitschaft der iPad-Nutzer, für Inhalte zu bezahlen. 32% von ihnen haben bislang noch keine kostenpflichtige Apps heruntergeladen. Von den 68% der iPad-Nutzer, die Apps heruntergeladen haben, haben sich nur 5 % für kostenfreie Angebote entschieden. Diese Kaufbereitschaft bezieht sich auf folgende Inhalte: Spiele (62%), Bücher (54%), Musik (50%), Einkaufsmöglichkeiten und Nachrichtendienste (je 45%), Finanznachrichten und Banking (39%), Social Networking (37%), Sportnachrichten (32%) und Reiseplanung (24%).</p>
<p>Mit mobiler Werbung sind 59 % der Nutzer vernetzter Geräte einverstanden, wenn sie dadurch Zugang zu kostenfreien Inhalten erhalten. 44 % halten diese Art der Werbung zwar nicht für erfreulich, stören sich aber auch nicht daran. Auf verschiedene Arten von Werbung angesprochen zeigten sich die iPad-Nutzer deutlich aufgeschlossener als die Gesamtheit. Wiederum haben die Nutzer der Tablet-Computer häufiger einen Kauf getätigt: 36 % über den PC (27 % aller Befragten), 24 % im Geschäft (10%), 12 % per Telefon (7%) und 8 % direkt über das vernetzte mobile Gerät (5% aller Befragten).</p>
<p>Unabhängig vom Gerätetyp suchen 18 % der Studienteilnehmer nach weiteren Informationen, wenn sie mobile Werbung erhalten haben.</p>
<p>Somit ist Werbung auf Mobilgeräten ein effektiver noch kaum ausgenutzter Werbeträger, welchem mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte. Der Konsument kann unmittelbar vor der Kaufentscheidung erreicht und somit positiv zum Kauf beeinflusst werden. Außerdem wird die Möglichkeit des Targetings optimal genutzt, indem ein Banner zielgruppengenau geschaltet wird. So können Streuverluste vermieden werden.</p>
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		<title>Eklat um das Vergabeverfahren der Kurzdomains</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 11:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webtec-news</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen fand das Vergabeverfahren von Kurzdomains statt. Die Internetregistrierungsstelle Denic stellte Domain- Namen mit einem oder zwei Zeichen, sowie reiner Ziffernfolge frei. Das Interesse war immens, innerhalb der ersten eineinhalb Stunden waren bereits mehr als 10000 Domains vergeben. Gleichzeitig gab es Kritik an dem Verfahren. Technische Probleme, Meldungen von Verzögerungen und Ungereimtheiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen fand das Vergabeverfahren von Kurzdomains statt. Die Internetregistrierungsstelle Denic stellte Domain- Namen mit einem oder zwei Zeichen, sowie reiner Ziffernfolge frei. Das Interesse war immens, innerhalb der ersten eineinhalb Stunden waren bereits mehr als 10000 <a title="Domains" href="http://domaingroupe.com/">Domains </a>vergeben.</p>
<p>Gleichzeitig gab es Kritik an dem Verfahren. Technische Probleme, Meldungen von Verzögerungen und Ungereimtheiten beim Registrieren der gewünschten Adressen wurden geäußert. Darauf bekam Denic in den frühen Morgenstunden Post von Rechtsanwälten, die die Freigabe markenrechtlich geschützer Domains verhindert.<br />
Auf der Handelsplattform Sedo wurden sogar die begehrtesten Internetadressen vorab meistbietend versteigert. Die URL tv.de erzielte mit 279 499 Euro den Höchstpreis bei der Versteigerung. Zur Überraschung aller erhielt das Online- Magazin Netzwelt über seinen Provider Key- Systems den Zuschlag für tv.de. Gleich nachdem Gespräch mit seinem Provider, der dem Online- Magazin mitteilte, dass er auf Position 1 der Vergabeliste steht, gab es das Online- Magazin auf Twitter bekannt. Doch wenig später als der Eigentümereintrag unter Key- Systems lief und das Magazin Netzwelt wissen wollte, ob sie denn nun den Zuschlag erhalten haben, gab es nur unklare Antworten. Daraufhin setzte das Online- Magazin seinen Anwalt ein, der verhindern sollte, dass die Domain an Dritte herausgegeben wird, bevor der Besitzer dieser Domain nicht sicher feststeht.</p>
<p>Inzwischen hat die Domain seinen Besitzer gewechselt und der Provider ist für eine Stellungsnahme nicht mehr zu erreichen.</p>
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		<title>Auch BING und GOOGLE wollen mit zwitschern</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 10:57:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webtec-news</dc:creator>
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		<category><![CDATA[bing]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Bing, die Suchmaschine von Microsoft, verkündete vor ein paar Tagen, dass Sie einen non- exclusive Deal mit Twitter haben. Demnach darf Bing die Daten von Twitter in Echtzeit indexieren und für seine Suchergebnisse verwenden. Die Antwort von Google folgte ein paar Stunden später mit der Nachricht, dass Goolge nun auch eine Abmachung mit Twitter hat. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bing, die Suchmaschine von Microsoft, verkündete vor ein paar Tagen, dass Sie einen non- exclusive Deal mit Twitter haben. Demnach darf Bing die Daten von Twitter in Echtzeit indexieren und für seine Suchergebnisse verwenden. Die Antwort von Google folgte ein paar Stunden später mit der Nachricht, dass Goolge nun auch eine Abmachung  mit Twitter hat.</p>
<p>Denn die Suche nach aktuellen Informationen ist eine große Schwäche von Google. Die Suchergebnisse bei Google enthalten oft ungefilterte und unwichtige Informationen. Zwar werden teilweise aktuelle Nachrichten von Google News eingespielt, aber auch diese Nachrichten sind meist schon einige Stunden oder Tage alt und auf Massentauglichkeit gefiltert. Im Gegensatz zu Twitter, den hier findet man hoch aktuelle Tipps und Informationen, die von über 50 Millionen Nutzern weltweit gesammelt werden.</p>
<p>Topsy, die Suchmaschine von Twitter, ist es gelungen, die Masse von Informationen nach &#8220;Priorität&#8221; aufzuarbeiten. Wichtig sind nicht die aktuellsten Tweets, sondern die Anzahl der Tweets, die auf ein bestimmtes Ziel verweisen oder Tweets, die häufig retweeted werden. So erhalt man auf eine Suchanfrage keine belanglosen Nachrichten mehr sondern topaktuelle News. Topsy bietet die Möglichkeit die Suche auf den vergangenen Monat, die letzte Woche oder der vergangene Stunde einzugrenzen. Somit kann mich sich schnell eine Übersicht zu den wichtigsten und aktuellen Nachrichten schaffen.</p>
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		<title>Werden jetzt Lizenzgebühren für einen Hyperlink fällig?</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 14:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webtec-news</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Dir Firma Eolas besitzt ein Patent, das fast jeden Web- Auftritt betrifft. Bereits 2004 hat Eolas von der Firma Microsoft 565 Millionen Dollar zugesprochen bekommen. Aber damit nicht genug. Denn jetzt klagt der Software- Hersteller gegen 24 Top- Konzerne. Und diese Massenklage hat es in sich. Zwölf Milliarden Dollar würde Eolas erhalten, wenn das Urteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dir Firma Eolas besitzt ein Patent, das fast jeden Web- Auftritt betrifft. Bereits 2004 hat Eolas von der Firma Microsoft 565 Millionen Dollar zugesprochen bekommen. Aber damit nicht genug. Denn jetzt klagt der Software- Hersteller gegen 24 Top- Konzerne.</p>
<p>Und diese Massenklage hat es in sich. Zwölf Milliarden Dollar würde Eolas erhalten, wenn das Urteil zu seinem Gunsten ausfällt. Und das es so kommt, ist gar nicht unwahrscheinlich, denn schließlich hat Eolas auch den Prozess 2004 gewonnen, für die Verletzung eines Patents, welches 1994 eingereicht und 1998 zugesprochen bekommen hat.</p>
<p>Beim dem Patent, das den Namen US- Patent 5,838,906 trägt, geht es um das Prinzip, im Rahmen eines Browers und aus einer Web- Seite heraus per Mausklick eine Anwendung aufzurufen. Das Patent 906, wie es kurz genannt wird, beschreibt das heutige Hauptmerkmal des World Wide Web. Würde man auf alle Funktionen verzichten, die das Patent abdeckt, bekäme man eine weitgehende statische Seite.</p>
<p>Im Oktober 2003 versuchte Tim Berners- Lee, Erfinder des World Wide Web, genau das den Verantwortlichen der US- Patentbehörde zu erklären. Er warnte vor einer Klagewellen und plädierte dafür das Patent aufzuheben, ohne Erfolg.</p>
<p>Das Patent wurde seit dem dreimal geprüft, zweimal dem vollen Evaluierungsprozess unterzogen und jedesmal als Rechtskräftig bestätigt. Microsoft ging 2004 zwar in Berufung, gab aber entnervt auf. Daraufhin einigte sich Microsoft außergerichtlich mit Eolas und zahlte eine bis heute unbekannte Summe.</p>
<p>Aus Perspektive der Firma stellt sich das so dar: 1993, kurz nach der Veröffentlichung des WWW- Protokolls durch Berners- Lee, hatte Michael D. Doyle, späterer Eolas- Gründer, damit begonnen, einen Browser zu entwickeln, der interaktive Programmaufrufe aus Web- Seiten heraus möglich machte. Das Patent dafür reichte er 1994 ein und konnte die beschriebene Funktionalität erfolgreich beweisen. Damit gilt Doyle als Erfinder dieses Grundprinzipes.</p>
<p>Eolas klagt nun wegen Verletzung seiner Patente, genauer gesagt wegen Nichtzahlung von Lizenzgebühren zur Nutzung beschriebenen und patentierten Grundprinzips.</p>
<p>Ganz einfach gesagt, Eolas will jährliche Lizenzzahlungen, möglicherweise von jedem Web- Seitenbetreiber und Programmentwickler. Die Chancen für Eolas stehen gut auch diesmal mit dieser dreisten Idee zu gewinnen. Aber nicht nur Geld bringt ihm dieses ganze Unterfangen, sondern mit Sicherheit auch eine ganze Menge Aufmerksamkeit.</p>
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		<title>Zielgruppenorientierte Werbung</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 23:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der ISE in Amsterdam zeigt Samsung ein 57 Zoll großes Large Format Display (LFD), das erkennt, von wem es betrachtet wird. Eine Kamera nimmt das Umfeld auf, ein integrierter Rechner analysiert die Bilder und kann so Geschlecht und ungefähre Altersgruppe bestimmen. Je nach Einstellung lassen sich an die Zielgruppe angepasste Banner oder Filme anzeigen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der ISE in Amsterdam zeigt Samsung ein 57 Zoll großes Large Format Display (LFD), das erkennt, von wem es betrachtet wird. Eine Kamera nimmt das Umfeld auf, ein integrierter Rechner analysiert die Bilder und kann so Geschlecht und ungefähre Altersgruppe bestimmen. Je nach Einstellung lassen sich an die Zielgruppe angepasste Banner oder Filme anzeigen. Dies Ermöglicht neue Wege einen Werbeplatz Zielgruppen gereicht in Szene zu setzen. Ich bin einmal gespannt wielange es dauert bis diese Technik in unsere Großstädte einzieht.</p>
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		<title>phpBB Lücke im Newsletter Manager</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 23:14:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[die Forensoftware phpBB bis zur Version 2.10.9 bietet eine &#8220;Lücke&#8221; im Newsletter Manager, welche es Hackern ermöglicht auf die Boardsoftware zu zugreifen. Durch die Sicherheitslücke im Newslettermanager können Angreifer die e-Mailadressen und Passwörter der User aus der Datenbank lesen. Ich empfehle daher dringen jedem Betreiber von phpBB unterhalb der Version 2.10.9 upzudaten oder den Newsletter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>die Forensoftware phpBB bis zur Version 2.10.9 bietet eine &#8220;Lücke&#8221; im Newsletter Manager, welche es Hackern ermöglicht auf die Boardsoftware zu zugreifen.</p>
<p><span id="more-312"></span></p>
<p>Durch die Sicherheitslücke im Newslettermanager können Angreifer die e-Mailadressen und Passwörter der User aus der Datenbank lesen. Ich empfehle daher dringen jedem Betreiber von phpBB unterhalb der Version 2.10.9 upzudaten oder den Newsletter Manager umzuschreiben.</p>
<p><a href="http://www.phplist.com/?lid=274" target="_blank">Security Update phpBB</a></p>
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		<title>Googlebombe auf Barack Obama</title>
		<link>http://www.blog.webtec-braun.com/news/googlebombe-auf-barack-obama.html</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 18:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bis vorkurzem hatte die Eingabe der Suchbegriffe &#8220;failure&#8221; und &#8220;cheerful achievement&#8221; die Biographie des neuen US-Präsidenten Barack Obama an erster Stelle aufgeführt. Nun wurde die Googlebombe durch einen neuen Googlealgorithmus des Entwicklerteams entdeckt und beseitig. Allerdings zeigen die Suchergebnisse von Yahoo auch weiterhin die Biographie von George W. Bush (Googlebombe wurde 2003 &#8220;geschmissen&#8221;) und Barack [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis vorkurzem hatte die Eingabe der Suchbegriffe &#8220;failure&#8221; und &#8220;cheerful achievement&#8221; die Biographie des neuen US-Präsidenten Barack Obama an erster Stelle aufgeführt. Nun wurde die Googlebombe durch einen neuen Googlealgorithmus des Entwicklerteams entdeckt und beseitig. Allerdings zeigen die Suchergebnisse von Yahoo auch weiterhin die Biographie von George W. Bush (Googlebombe wurde 2003 &#8220;geschmissen&#8221;) und Barack Obama an.</p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.blog.webtec-braun.com%2Fnews%2Fgooglebombe-auf-barack-obama.html&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		<title>Dailysoaps im Internet</title>
		<link>http://www.blog.webtec-braun.com/news/dailysoaps-im-internet.html</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 18:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Dailysops werden im Internt immer beliebter. Ab 26. Januar startet Bild seine eigene online Dailysopad &#8220;Deer Lucy&#8220;. Eine Übersicht über nationale und internationale online Soaps bietet die Website Webisodes &#38; Webserien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dailysops werden im Internt immer beliebter. Ab 26. Januar startet Bild seine eigene online Dailysopad &#8220;<a href="http://www.bild.de/BILD/digital/technikwelt/2009/01/16/daily-soaps-erobern-das-internet/deer-lucy.html" target="_blank">Deer Lucy</a>&#8220;. Eine Übersicht über nationale und internationale online Soaps bietet die Website <a href="http://www.webserien.blogspot.com/" target="_blank">Webisodes &amp; Webserien</a>.</p>
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		<title>Basic Thinkin verkauft für 46.000€</title>
		<link>http://www.blog.webtec-braun.com/news/basic-thinkin-verkauft-fur-46000e.html</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 14:37:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer der bekanntesten und meist besuchten Blog aus Deutschland wurde auf Ebay für 46.000€ verkauft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Blog Thinkin Basic wurde auf Ebay für 46.000€ versteigeert. Höchsbietender der Auktion war die Kölner Hostingfirma Serverloft. Der Blog befasst sich Hauptsächlicht mit Themen aus den Bereichen Technick und Internet. Laut Angaben des Geschäftsführers Thomas Strohe wird der Blog nicht &#8220;ausgeschlachtet&#8221; und soll weiterbetrieben werden. Das Blog Basic Thinkin hatte im vergangenen Jahr fast 2,5 Millionen Besucher und 3,6 Millionen Page Impressions.</p>
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