Mit Kleinanzeigen gegen Facebook?
Jedem ist mittlerweile die Notwendigkeit von Facebook als Werbemittler im Internet bekannt. Und es ist mittlerweile unabdingbar auf Facebook zu werben. Ein sehr hohes Potential hat sich hierbei in der Internetpräsenz in den letzten Jahren entwickelt.
Nichtsdestotrotz erweitern die Netzwerbe Studivz und Meinvz ihr Angebot. Sie bieten kostenfreie Werbeplätze für Kleinanzeigen auf ihrem Portal an. Dieser Service steht allen Nutzern zu Verfügung.
Dadurch, dass dem Werber keine Kosten entstehen wird erwartet, dass von diesem Angebot möglichst viele Gebrauch machen. In der dreimonatigen Testphase erwies sich können die Portale bereits über 17.000 Nutzer und mehr als 2.000 verfügbare Anzeigen verzeichnen.
Auf dem neuen Marktplatz können Nutzer durch die kostenfreie Kleinanzeige Waren oder Dienstleistungen anbieten, suchen, tauschen oder verschenken. Es stehen hier zehn Hauptkategorien zur Auswahl, die nochmals in zahlreiche Unterkategorien unterteilt sind. Die Nutzer-zu-Nutzer-Kommunikation erfolgt hierbei direkt über die Nachrichtendienst-Funktion der VZ-Netzwerke. Zudem wird eine Suchfunktion innerhalb des Netzwerkes angeboten, um dem Nutzer die Suche zu erleichtern.
Dieses Angebot entstand mit der Zusammenarbeit von anounz aus Berlin. Das Ziel ist es, laut eigener Angaben, auch den Nutzern der VZ- Netzwerke einen Mehrwert im virtuellen Markt anzubieten.
Es lässt sich hierbei jedoch fast vermuten, dieses Angebot solle gegen die hohe Präsenz von Facebook ansetzen, denn kostenfreie Angebote machen auf sich aufmerksam und erhöhen die Attraktivität des Portals.
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